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Manfred Obermüller c) HG 1

Gemeindebedienstete machen Wien lebenswert
"Beamten-Bashing" - Politik lenkt von schwachen Leistungen ab
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Zeitungen c) NS Newsflash, flickr.com

"Beamten-Bashing"
Medien sind Opfer des eigenen Systems
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Norbert Pelzer c) HG 1

Amoklauf im Blätterwald
Beamtinnen und Beamte im Fadenkreuz des Boulevards
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Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

Gesundheitsbewusster Leben ist modern und für viele Menschen untrennbar mit ihren Vorstellungen von Lebensqualität verbunden. Das gestiegene Gesundheitsbewusstsein macht natürlich auch nicht vor den Betriebstoren nicht Halt. In den letzten Jahren setzen Unternehmen zunehmend Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Die grundsätzlichen Ziele von BGF sind Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen, die Gesundheit zu stärken und das Wohlbefinden der Arbeitnehmer zu verbessern. Die Zielsetzungen bestehen in der Schaffung von menschenwürdigen und menschengerechten Arbeitsplätzen.

 

Betriebliche Gesundheitsförderung als Unternehmensstrategie

Im Wesentlichen ist BGF als eine Organisationsentwicklungsstrategie zu begreifen. BGF orientiert sich so nah wie möglich an jenen Faktoren der Arbeitswelt, die Krankheiten auslösen können. Da der Gesundheitszustand der Beschäftigten natürlich auch vom persönlichen Lebensstil und vom Risikoverhalten abhängt, kann bei BGF-Projekten der Verhaltensförderung durchaus Aufmerksamkeit geschenkt werden. Im Magistrat der Stadt Wien wird die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) von der MA 3 übernommen.

 

Bedienstetenschutz und berufliche Gesundheitsförderung (MA 3)
7., Hermanngasse 24-26/2. Stock
Telefon: (+43 1) 4000-75067
E-Mail: post(at)ma03.wien.gv.at
Fax: (+43 1) 4000-9975051