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Manfred Obermüller c) HG 1

Gemeindebedienstete machen Wien lebenswert
"Beamten-Bashing" - Politik lenkt von schwachen Leistungen ab
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Zeitungen c) NS Newsflash, flickr.com

"Beamten-Bashing"
Medien sind Opfer des eigenen Systems
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Norbert Pelzer c) HG 1

Amoklauf im Blätterwald
Beamtinnen und Beamte im Fadenkreuz des Boulevards
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Körperliche Probleme durch Mobbing

Die über Monate und Jahre andauernden Feindseligkeiten der MobberInnen führen bei den Gemobbten zu verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden. Aus der Stressforschung ist seit langem bekannt, dass Belastungsfaktoren, sogenannte Stressoren, denen der Mensch über einen längeren Zeitraum ausgesetzt
ist, starke körperliche und seelische Stressreaktionen erzeugen. Besonders die Zahl der psychosomatischen Beschwerden hat aufgrund von Dauerstress in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Mobbing ist in diesem Zusammenhang ein bedeutender Belastungsfaktor, der zusätzlich neben den anderen täglichen Belastungen das berühmte „Fass zum Überlaufen“ bringt.


Für von Mobbing-Stress Betroffene und ihre Ärzte/Ärztinnen ist es wichtig, frühzeitig den Zusammenhang zwischen Schikanen am Arbeitsplatz und den gesundheitlichen Beschwerden zu erkennen. Sonst werden nur die Symptome der Erkrankungen behandelt, während die Ursachen weiterhin ihre schädliche Wirkung ausüben. Störungen, die bereits oft in der Frühphase von Mobbing auftreten:
● Schlafstörungen
● Migräne und Spannungskopfschmerzen
● Verspannungen, Herzbeschwerden
● Kreislaufprobleme
● Erschöpfungszustände
● Allgemeine Störungen des vegetativen Nervensystems

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