AAA  Schriftgröße ändern
Manfred Obermüller c) HG 1

Gemeindebedienstete machen Wien lebenswert
"Beamten-Bashing" - Politik lenkt von schwachen Leistungen ab
weiter

Zeitungen c) NS Newsflash, flickr.com

"Beamten-Bashing"
Medien sind Opfer des eigenen Systems
weiter

Norbert Pelzer c) HG 1

Amoklauf im Blätterwald
Beamtinnen und Beamte im Fadenkreuz des Boulevards
weiter

Mobbinberatungsstelle

Die Mobbingberatungsstelle ist seit dem 2. Oktober 2006 als erste Anlaufstelle für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Magistrats eingerichtet, die direkt oder indirekt von Mobbing betroffen sind. Die Mobbingberatungsstelle ist im Büro des unabhängigen Bedienstetenschutzbeauftragten (UBSB) angesiedelt.

 

Zur Verschwiegenheit verpflichtet
Der UBSB ist bei der Ausübung seiner Funktionen an keine Weisungen gebunden und zur Verschwiegenheit verpflichtet. Laut Erlass MDS-K-1048-2/06 sind die Dienststellen verpflichtet, dem unabhängigen Bedienstetenschutzbeauftragten und den von ihm betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Auskünfte und Informationen zu erteilen und an der Abklärung beziehungsweise Bereinigung des jeweiligen Sachverhalts mitzuwirken.

Zur fachlichen Betreuung stehen eine Psychologin und ein Psychologe zur Verfügung. Eine rechtliche Beratung wird nach Rücksprache mit Juristinnen und Juristen angeboten. Die Beratungen sind vertraulich und kostenlos. Durch das Wiener Bedienstetenschutzgesetz und das Psychologengesetz unterliegt die Mobbingberatungsstelle der Verschwiegenheitspflicht. Es wird nichts ohne Einwilligung und Rücksprache mit der oder dem Betroffenen unternommen.

 

Kontakt
Mobbingberatungsstelle
19., Muthgasse 62, Riegel C, 3. Stock, Tür C 3.03
Telefon: +43 1 4000-38956
E-Mail: mobbingberatung@wien.gv.at

 

 

zurück      Seitenanfang