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Manfred Obermüller c) HG 1

Gemeindebedienstete machen Wien lebenswert
"Beamten-Bashing" - Politik lenkt von schwachen Leistungen ab
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Zeitungen c) NS Newsflash, flickr.com

"Beamten-Bashing"
Medien sind Opfer des eigenen Systems
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Norbert Pelzer c) HG 1

Amoklauf im Blätterwald
Beamtinnen und Beamte im Fadenkreuz des Boulevards
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Wie entsteht Mobbing?

Am Anfang eines typischen Mobbingsverlaufes stehen zwischenmenschliche Konflikte, die verschiedene Ursachen haben können, wie z. B. strukturelle und organisatorische Mängel im Betrieb oder persönliche Probleme unter KollegInnen. Sowohl im Berufsalltag wie auch im Privatleben sind Konflikte an der Tagesordnung. Es handelt sich hier meistens um Probleme, die mit einem offenen Gespräch aller Beteiligten geklärt werden könnten. Bei Konflikten kann man unterscheiden zwischen offenen "heißen" und verdeckten "kalten" Konflikten.


Heiße Konflikte -> geringe Mobbingefahr
Bei einem „heißen“ Konflikt kann es zu einem Streit kommen, und er kann zu heftigen Diskussionen aller Beteiligten führen, jedenfalls findet aber eine Klärung statt und damit ist die Gefahr, dass daraus Mobbing wird, eher gering.

 

 

Kalte Konflikte -> erhöhte Mobbinggefahr
Bei einem "kalten" Konflikt, d. h. wenn die Konflikte nicht angesprochen, sondern "unter den Teppich gekehrt werden", können sie bei nächstbester Gelegenheit so eskalieren, dass aus einer Meinungsverschiedenheit in Sachfragen ein Beziehungskonflikt wird. Plötzlich geht es nicht mehr darum, inhaltliche Differenzen zu beheben, sondern in der Person des anderen die Ursache für die festgefahrene Situation zu sehen. Jetzt befindet sich der "zugespitzte" Konflikt auf einem sehr schmalen Grat, von dem er leicht in den typischen Mobbingverlauf abrutschen kann.

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