Handschlag zählt, Aktionismus (ver)fehlt
Anfang Mai 2010 wählten die Wiener Gemeindebediensteten ihre PersonalvertreterInnen, Gewerkschaftsvertrauenspersonen, BetriebsrätInnen und BehindertenvertreterInnen. Das war für die meisten von uns nicht nur eine reine Pflichtübung, sondern das bewusste Entscheiden für einen klaren Weg der Interessensvertretung.
In den Wochen und Monaten vor der Wahl versuchten Fraktionen, die einen eher kleinen Teil der KollegInnen zu ihren WählerInnen zählen, mit breit angelegtem Aktionismus auf sich aufmerksam zu machen.
Das ist ihnen auch gelungen. Dort blieb der Erfolg dann aber stecken. Die Zeit war verplempert, während die Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen in aller Stille bereits mit den verantwortlichen Politikern ein 18 Millionen Euro schweres Ergebnis ausverhandelt und per Handschlag paktiert hatten. Kompetenz und Zuverlässigkeit tragen eben Früchte. Das ist nicht zuletzt das, was die FSG auszeichnet: Auf sie kann man sich verlassen, als Kollege oder Kollegin ebenso wie als Verhandlungspartner. Vor einer Wahl - und nach einer Wahl.
Großer Dank gebührt den Hunderten KollegInnen der FSG, die als InteressenvertreterInnen dort zur Verfügung zu stehen, wo sie zwei Drittel ihrer Lebenszeit verbringen, und sich auch von gelegentlichen Unpässlichkeiten bei der Interessensvertretung nicht davon abbringen lassen.
Ihr Michael Kerschbaumer
Unsere Themen und Positionen:
Norbert Pelzer: "Sturm-Warnung!"
FSG - Stark aus Verantwortung
Für Sie erreicht - ein richtungsweisendes Dienstrecht!
Für Sie erkämpft - 13% Gehaltsplus seit 2006!
Das fordern wir - weniger Zulagen, mehr Gehalt!































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