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Gemeindebedienstete machen Wien lebenswert
"Beamten-Bashing" - Politik lenkt von schwachen Leistungen ab
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"Beamten-Bashing"
Medien sind Opfer des eigenen Systems
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Norbert Pelzer c) HG 1

Amoklauf im Blätterwald
Beamtinnen und Beamte im Fadenkreuz des Boulevards
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News Aktuell
Rathaus, c) weissertier, flickr.com

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Gehaltsabkommen für 2012

November 2011.

Erste Verhandlung ergebnislos – neuer Verhandlungsstil der Bundesregierung.

 

Die erste Verhandlungsrunde zwischen der Bundesregierung und der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, sowie der Gewerkschaft öffentlicher Dienst – GÖD, verlief enttäuschend.

 

Nach Erörterung der Wirtschaftsdaten forderten die beiden Gewerkschaften unter Führung von Christian Meidlinger und Fritz Neugebauer  für den Gehaltsabschluss 2012 - auf Basis der so genannten Benya-Formel - eine Erhöhung der Gehälter und Zulagen um 4,65 Prozent.

 

Diese Forderung setzt sich zusammen aus der Abgeltung der abgerechneten Inflation von 2,95 % sowie dem Hälfteanteil des Wirtschaftswachstums von 3,45 %.

 

Die Dienstgeberseite vertreten durch BM Gabriele Heinisch-Hosek und BM Dr. Maria Fekter, wollte kein Gegenangebot vorlegen und nicht einmal die Abgeltung der Inflation zusichern.

 

Viel mehr verließ Heinisch-Hosek die Sitzung pünktlich zur ZIB 2 um den verblüfften Sitzungsteilnehmern Ihre Standpunkte über das Fernsehen auszurichten.

 

Die Gewerkschaft forderte umgehend einen neuen Verhandlungstermin anzuberaumen.

 

Die beiden Ministerinnen waren jedoch nicht bereit für die nächsten Tage einen etwa 2 stündigen Termin zur Verfügung zu stellen. Als Hinderungsgründe gaben Sie sowohl parlamentarische Termine als auch diverse Messebesuche im In-u. Ausland an.

 

Die GdG-KMSfB hält am Ziel fest, einen Kaufkraftzuwachs für alle öffentlich Bediensteten in Österreich zu erreichen.

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