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Weihnachten c) Alice Popkorn, flickr.com

Weichnachten: bis zu 2 Tagen Gutschrift möglich
Grund: Der 25. Dez. und 1. Jän. fallen auf einen Samstag.
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Eröffnung des Betriebskindergartens in Town Town - v.li.n.re.: GdG Vorsitzender Christian Meidlinger, StRin Sandra Frauenberger, StR Christian Oxonitsch und die Kinder Lukas, Luna und Sarah c) Kromus/PID

Neuer Betriebskindergarten
In Town Town wurde am 2.9. der GdG-Betriebskindergarten eröffnet.
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Norbert Pelzer c) HG1

EU-Diskussion um Pensionsalter
Pelzer: Differenziertere Betrachtung wünschenswert
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News Aktuell

Pensionssystem für Beamte: Keine Privilegien!

Juli 2010.

In Bezug auf die Behauptungen des VP-Gemeinderats Ulm in der Tageszeitung "Heute" am 27.7.2010, werden folgende Eckpunkte des Pensionssystems für öffentliche Bedienstete dargestellt:

  • Im Vergleich zu ASVG-Versicherten zahlen Beamte/Beamtinnen im Aktivstand höhere Pensionsbeiträge (11,75 statt 10,75 %)
  • Frauen haben ein höheres Pensionsantrittsalter als in der Privatwirtschaft
  • Als PensionistInnen zahlen sie Pensionssicherungsbeiträge (3,34 %)
  • Im Vergleich zur Privatwirtschaft haben Beamte/Beamtinnen eine geringere Lebensverdienstsumme
  • Beamte/Beamtinnen haben keinen Anspruch auf Abfertigung
  • Zulagen werden lebenslang durchgerechnet (ein wesentlicher Punkt, da sie im Durchschnitt 25 bis 30 % des Ruhebezugs ausmachen)
  • Wien kennt keine „Hacklerregelung“

Weder gehören die MitarbeiterInnen im öffentlichen Dienst zu den Privilegierten noch zu den Besserverdienenden, noch sind sie in den Pensionsvereinbarungen oder im Sozialrecht bessergestellt. Wer in Einkommenstabellen und Dienstrecht Nachschau hält, kann das leicht feststellen. Öffentlich Bedienstete steigen mit niedrigem Einkommen in ihr Berufsleben ein, und ihr Verdienst steigt nur langsam an. Ihr Lebenseinkommen ist klein, sie bezahlen genauso in die Pensionskasse ein, und das Pensionsantrittsalter ist hoch.

 

"Die ÖVP, im Speziellen Herr Gemeinderat Ulm, versteht unter der Verwaltungsreform Beamten-Prügeln", stellt HG1-Vorsitzender-Stellvertreter Manfred Obermüller fest. Bislang ließen reale und konstruktive Vorschläge von Seiten der ÖVP auf sich warten, so Obermüller.

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