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KSV: Neues Seminarhaus in der Rustenschacherallee

Das renovierte Tennishaus auf unserem Sportplatz in der Rustenschacherallee ist jetzt top für den Seminarboom ausgestattet und ergänzt das Angebot im Haupthaus. Neu sind auch die Sanitäreinrichtungen.

Der neue Seminarraum am KSV-Platz ©Hauptgruppe 1

Es hat sich ausgezahlt: Das aus den Sechzigern stammende Tennishaus auf dem Gelände des Kultur- und Sportvereins der Hauptgruppe 1 (KSV) hat innerhalb eines halben Jahres weit mehr als ein Facelifting geschenkt bekommen. Es wurde von Grund auf nach den neuesten Erkenntnissen renoviert und ist kaum mehr wiederzuerkennen. Die Fassade hat einen dicken Wärmeschutz verpasst bekommen, was Ganzjahresbetrieb und Energiekostensenkung bedeutet. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die Fenster getauscht und das Dach wartungsarm gedeckt. Besonders stolz darf man auf die neuen Seminarräume sein. Und dass das neue Haus auch rolligerecht ist: von der Rampe zum Eingang über die WCs mit Alarmfunktion bis zur Rezeption und der expertengeprüften Türenbreite.

Weil immer mehr Seminarräume gebraucht werden

Offensichtlich gibt es heutzutage immer mehr Wissen zu vermitteln, und dafür werden immer mehr Seminarräume gebraucht. Lebenslanges Lernen gilt nicht nur für die gewerkschaftliche Fortbildung, sondern auch für private Bildungsanbieter, die gerne für die KSV-Seminarräume anfragen. Dazu gehört der große Saal im Haupthaus ebenso wie die zwei neuen Räume im Tennishaus. Klar, dass da die in der Branche übliche Ausstattung zur Verfügung steht, von der Technik über alle Nuancen der Verpflegung bis hin zur Unterbringung im KSV-eigenen Hotel.

Gekocht wird gesund und schmackhaft

Da ist es natürlich praktisch, dass bei der kürzlich abgeschlossenen Renovierung die Garderoben und Duschen auf den modernsten Stand gebracht wurden und im Restaurant Atrium auf demselben Grundstück Speis und Trank sportlergerecht geboten werden: Gesund und schmackhaft, findet man auf der Speisekarte genug vegetarische und Fischgerichte fürs Regenerieren ohne schlechtes Gewissen. Es gibt immer günstige Mittagsmenüs, und die Essensmarken der Stadt Wien werden gerne angenommen.

Gesund alt werden wollen alle

Vom Tennishaus sind es nur ein paar Schritte zum Läuferparadies im Grünen Prater. Wie perfekt das für die LäuferInnen ist, weiß kaum jemand besser als Michael Witzmann, Organisationsreferent der Hauptgruppe 1, der das komplexe Renovierungsprojekt betreut hat. Er geht schon gern gelegentlich beim Halbmarathon an seine Grenzen und hat sich sogar schon an einen Triathlon getraut. Witzmann nützt jede freie Minute, um die frische Luft mitten im Grünen mit Laufschuhen zu genießen. Und er ist bei Weitem nicht allein mit seiner Begeisterung, wie man an den vielen umherschwirrenden Gleichgesinnten sehen kann, die auch alle gesund alt werden wollen.

Mitgliedsbeitrag für angenehme Goodies

Um den Mitgliedsbeitrag von umgerechnet nicht einmal drei Euro pro Monat (!) stehen den Gewerk­schaftsmitgliedern nicht nur ein Gratisparkplatz, sondern auch die Tennisplätze, die Sauaanlage sowie eine Minigolfanlage vergünstigt zur Verfügung. Der KSV-Platz bietet aber auch Fußballplätze und eine Turnhalle, in der Selbstverteidigungskurse angeboten werden. Dafür anmelden kann man sich an der KSV-Rezeption.

teamwork(at)andraschko.at

Kontakt:

Kultur- und Sportvereinigung der Wiener Gemeindebediensteten

1020 Wien, Rustenschacherallee 3, Tel.: (01) 720 84 91, Fax: (01) 720 16 91

Montag bis Freitag 7.30 bis 20 Uhr, Samstag 7.30 bis 13 Uhr, Sonn- und Feiertage 7.30 Uhr bis 12 Uhr Bus 80 A bis Josef-Gall-Gasse (via Praterstern)

Mai: office(at)ksv-wien.at

Web: www.ksv-wien.at