Personalgruppenausschuss B | PGA B
Der Personalgruppenausschuss B kümmert sich schwerpunktmäßig um die Anliegen der KollegInnen, die im Schema B eingereiht sind.
Wer mehr kann und mehr leistet, soll auch bessere Berufschancen haben. Weiterbildungsmöglichkeiten muss die Dienstgeberin wenigstens großteils in der Dienstzeit anbieten.
Eines unserer wichtigsten Anliegen ist die dienstrechtliche Berücksichtigung der FachhochschulabsolventInnen. Sie sollen vergleichbare Aufstiegschancen erhalten, wie sie derzeit Kanzleibedienstete aus der C- in die B-Laufbahn besitzen, also durch hochqualifizierte Ausbildung die A-Karriere einschlagen können. Das betrifft beispielsweise SozialpädagogInnen. In der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, Hauptgruppe 1, kümmert sich die „Arbeitsgruppe Besoldung“ um die Gestaltung der entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen.
Gleichzeitig müssen aber auch die Berufschancen der MaturantInnen gewahrt werden. Die Chance auf tertiären Bildungsweg für einige Berufsgruppen darf nicht zum Aushungern des mittleren Managements in der B-Berufslaufbahn führen. Vielmehr ist die Fachkompetenz durch geeignete Fortbildungsangebote verstärkt zu erhöhen. Außerdem streben wir an, dass alle, die es wünschen und die Voraussetzungen mitbringen, Akademiker-Karrieren einschlagen können.
| FSG-Personalgruppenausschussvorsitzender Michael Kerschbaumer:
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1. Reihe v.l.n.r.: Gerhard Heczko (MA 30), Renate Eichler-Attensam (MA 11), Christian Römer (MD-PR), Eva Steiner (MBA 6/7), Tanja Löchler (MA 35). 2. Reihe v.l.n.r.: Herbert Tauscher (MA 11), Angelika Schleinzer (MA 2), Andreas Walter (MA 11), Michael Kerschbaumer (GdG-KMSfB-HG 1, FSG-Spitzenkandidat), Hubert Tomsic (MA 49), Angela Lueger (GdG-KMSfB). 3. Reihe v.l.n.r.: Christian Stift (WrW), Ing. Werner Edelmann (MA 33), Erwin Agneter (MA 5), Ing. Franz Konir (MA 29), Gerhard Benda (KA).






























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