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Arbeits- und Bedienstetenschutz

Arbeit darf nicht krank machen!


Trotzdem sind hunderttausende ArbeitnehmerInnen täglich gesundheitsgefährdenden oder zumindest stark belastenden Arbeitsbsbedingungen ausgesetzt. Jedes Jahr ereignen sich österreichweit rund 123.000 Arbeitsunfälle. Die beruflich bedingten Krankheiten werden nur zu einem Teil als Berufskrankheiten anerkannt. Zu viele ArbeitnehmerInnen müssen wegen Berufsunfähigkeit frühpensioniert werden.

Augenmerk auf Belastungen am Arbeitsplatz

Großes Augenmerk muss daher auf die entsprechende Information über Belastungen am Arbeitsplatz, deren Behebung und vor allem auf Maßnahmen zur Verhinderung neuartiger Belastungen gelegt werden. Die Gefährdung der Gesundheit der ArbeitnehmerInnen darf nicht länger als normaler Bestandteil des betrieblichen Geschehens angesehen werden.

Innerhalb der Stadt Wien befasst sich die Magistratsabteilung 3 - Bedienstetenschutz und berufliche Gesundheitsförderung mit dem Arbeits- und Bedienstetenschutz. 

Kontakt:

Magistratsabteilung 3 - Bedienstetenschutz und berufliche Gesundheitsförderung


Hermanngasse 24-26,
1070 Wien


Telefon: +43 1 4000 75050


E-Mail: post(at)ma03.wien.gv.at


Die Beratungsstellen für Bedienstete der Stadt Wien, finden sie hier!

 

Weitere Weblinks

Arbeitsinspektion

Evaluierung

AUVA

Sichere Arbeit

AK | Arbeit und Gesundheit

Arbeitspsychologie-Online

Verband Arbeitssicherheit

Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds

Arbeiterkammer Niederösterreich - Gesundheit

Das Gesundheitsportal der Gewerkschaften und des ÖGB


Suchtprävention

Sucht ist eine Krankheit - sie tritt nie plötzlich auf, vielmehr ist die Entwicklung ein länger dauernder Prozess. Suchtprobleme sind gar nicht so selten. Vorgesetzte sowie auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in unterschiedlichster Form davon betroffen. Suchtmittelmissbrauch und andere Suchtprobleme (Spielsucht, Esssucht) wirken sich negativ auf alle Lebensbereiche aus.

Sucht schafft immer Probleme

Sie führen nicht nur zu Leistungseinbußen und Verhaltensauffälligkeiten am Arbeitsplatz, sondern auch zu schwerwiegenden gesundheitlichen, familiären und sozialen Problemen, die nur mit Unterstützung von Familie, Freunden, Kolleginnen, Kollegen, Vorgesetzten und der Belegschaftsvertretung bewältigt werden können. 

Magistratsabteilung 3 - Bedienstetenschutz und berufliche Gesundheitsförderung

Innerhalb der Stadt befasst sich die Magistratsabteilung 3 - Bedienstetenschutz und berufliche Gesundheitsförderung mit dem Thema Suchtprävention und bietet im Rahmen der Psychologische Beratungsstelle der MA 3.

Beratungsangebot der KFA - Sanatorium Hera

Zur fachlichen Erstberatung von Führungskräften bei Suchtproblemen von Mitarbeiter/innen haben Führungskräfte die Möglichkeit, sich an die KFA - KA Sanatorium Hera, Neurologische Ambulanz, Lustkandlgasse 24, 1090 Wien, Montag - Freitag von 08.00 - 10.00 Uhr, Telefon: 01/31350/45258 unter Angabe "Suchtpräventionsprogramm" zu wenden. Diese Beratung soll die erforderlichen Interventionsmaßnahmen aufzeigen und gewährleisten, dass Hilfe rechtzeitig erfolgt. Details erfahren sie unter diesem Link!

younion _ Die Daseinsgewerkschaft


Die ehemalige Gewerkschaft der Gemeindebediensteten und heutige younion _ Die Daseinsgewerkschaft - hat schon früh begonnen sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Oberste Prämisse ist für unsere Organisation Prävention statt Strafe. Aus diesem Grund bieten wir im Bereich der Bildungsabteilung als auch im Referat für Humanisierung eine Reihe von Projekten, Arbeitsgruppen, Seminaren z.B. Alkohol am Arbeitsplatz, Workshops, Beratung, arbeitsrechtliche Unterstützung, Hilfsangebote und Informationsveranstaltungen an.

AnsprechpartnerInnen für den Bereich Referat Gesundheit, Humanisierung und Inklusion sind.

Referat Gesundheit, Humanisierung und Inklusion
1090 Wien, Maria-Theresien-Straße 11
Telefon: +43 1 31316 83693