Robert Tuma, MA 67 - Parkraumüberwachung
Robert Tuma

Robert Tuma, MA 67 - Parkraumüberwachung

Gemeinsam erreichen wir mehr!

Wir erleben in unserer Dienststelle turbulente Zeiten. Im Innendienst wurde im Zuge der Einführung des Verwaltungsstrafverfahrens (VStV) massiv umstrukturiert. Die Kommunikation war besonders chaotisch. Im Außendienst sind die MitarbeiterInnen extrem verunsichert durch die vielen Einvernahmen und Entlassungen von MitarbeiterInnen sowie durch die damit verbundene Medienberichterstattung", erzählt Robert Tuma, Vorsitzender des Dienststellenausschuss 117 - Parkraumüberwachung.

Er fordert von der Dienstgeberin, die gesetzlichen Mitwirkungsrechte der Personalvertretung zu beachten. Tuma ist seit 2002 gewerkschaftlich aktiv. Er kämpft für soziale Gerechtigkeit und will Erreichtes erhalten. Was er gar nicht ausstehen kann, sind ManagerInnen der Stadt, die ausschließlich neoliberal agieren und die Gewerkschaft als "Blockierer" und Behinderung des Fortschritts wahrnehmen.

Mahatma Gandhi, Bruno Kreisky und Helmut Schmidt zählen zu seinen großen Vorbildern, da sich diese für die Schwächeren stark gemacht hätten. Privat interessiert er sich sehr für Tier- und Umweltschutz. Als Ausgleich zur Arbeit gartelt er, betreibt Yoga, spielt Tennis und liest gerne. Sein Lieblingsbuch ist von Paul Watzlawick: "Vom Unsinn des Sinns". Sein Lieblingstheaterstück: "Faust" von Johann Wolfgang von Goethe. Ein Stück, das - wie Tuma sagt - aktueller ist, denn je: "Seine Seele sollte man nicht verkaufen!"