Manfred Obermüller, Magistratische Bezirksämter
Manfred Obermüller

Manfred Obermüller

Ohne Gewerkschaften keine sozialen Errungenschaften!

Die Zusammenlegung der Magistratischen Bezirksämter, neue bundesweite EDV-Programme, die Ausdehnung der Parkraumbewirtschaftung und die Zusammenlegung der Standesämter, aus zehn mach fünf -das sind die ganz großen Herausforderungen für Manfred Obermüller. Er ist Vorsitzender des DA 130 -Magistratische Bezirksämter, Bezirksvorstehungen, Standesämter und Datenschutz. Seit 1992 ist er gewerkschaftlich aktiv.

Sich für andere einzusetzen, sei wichtig und richtig -ein "Bauchgefühl eben". Ohne Gewerkschaften gebe es keine sozialen Errungenschaften. Die Sozialpartnerschaft schaffe einen Interessenausgleich in Österreich und sei Grundlage für den sozialen Frieden. Von der Dienstgeberin fordert er mehr Transparenz. "Das würde vieles erleichtern!" Was er gar nicht ausstehen kann, seien Jammern und Unehrlichkeit. Ganz besonders schätzt er authentische, geradlinige Menschen.

Geprägt haben ihn seine Großeltern im Waldviertel, bei denen er ab dem fünften Lebensjahr jede freie Minute verbringen durfte. Als Ausgleich zur Arbeit geht er laufen, liest Bücher und besucht gerne mit seiner Frau Konzerte und Kabaretts. Er verbringt sehr viel Zeit mit der Familie und genießt die wunderbare Wohngegend außerhalb Wiens. Wer Manfred Obermüller besser kennt, weiß: Dieser Mann ist beharrlich und hat Ausdauer - nicht nur beim Laufen, sondern auch bei den Verhandlungen mit der Dienstgeberin, was sich ja manches Mal wirklich so anfühlt wie ein Marathon.

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