Protest gegen die Einstellung der pauschalierten Mehrdienstleistungen
Das von der MD am 23. Februar 2011 versendete Schreiben zur überfallsartigen Einstellung der pauschalierten Mehrdienstleistungen wird seitens der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB) abgelehnt. Die GdG-KMSfB fordert die Dienstgeberin auf, unverzüglich zur bisherigen Vereinbarung zurückzukehren.
Den DienststellenleiterInnen wurde in einem Schreiben der Magistratsdirektion vom 23.2.2011 die Änderung im Bereich der Mehrdienstleistungsentschädigungen mitgeteilt.
"...betroffen sind die Kennzahlen 8901 – Personalzulage, 8903 – Bauzulage, 8904 – Überstundenentgelt und 8905 – Zuschlag zur Personalzulage). Ab dem Leistungsmonat März 2011 angeordnete und geleistete Mehrdienstleistungen sind bei dem von der Einstellung der pauschalierten Mehrdienstleistungsentschädigung betroffenen Bedienstetenkreis im Wege der Einzelverrechnung bei der MA 2 anzusprechen. An die bestehenden Regelungen hinsichtlich der diesbezüglichen Aufzeichnungspflichten wird erinnert. Sie werden ersucht, die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von dieser Umstellung rechtzeitig in Kenntnis zu setzen." (Schreiben der MD an die DienststellenleiterInnen)
Weder seitens der GdG-KMSfB noch seitens der Personalvertretung hat es eine Zustimmung zur Einstellung der pauschalierten Zulagen gegeben.
Diese Vorgangsweise wird seitens der GdG-KMSfB schärfstens zurückgewiesen und rechtlichen Schritte werden eingeleitet.
Vollständiges Protestschreiben
Hintegrundinfo:
Unterschied zwischen PZ und einzelverrechnete Überstunden (pdf)





























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