Für Sie erreicht!
Dass die FSG nicht nur ankündigt, sondern auch um- und durchsetzen kann, hat sie in den letzten Jahren unter Beweis gestellt: mit der Ausverhandlung eines richtungsweisenden Dienstrechts, das dem gestiegenen Pensionsantrittsalter Rechnung trägt - insbesondere für körperlich anstrengende Berufe wie Müllabfuhr, Rettung, Feuerwehr oder Kindergärten.
Richtungsweisendes Dienstrecht
Die bessere Vereinbarung von Beruf und Familie ist die Grundlinie der Verhandlungserfolge: Die Bediensteten der Berufsfeuerwehr haben nun mehr freie Tage. Im Rettungswesen können sich SanitäterInnen seit Anfang Oktober 2009 erstmals aus dem 24-Stunden-Dienst „ausklinken.“ Und gerade in Sozialberufen ist es oft notwendig, dem Burn-Out durch eine Auszeit vorzubeugen. Bisher war es nur möglich, ein Freijahr zu nehmen - nun wurde auch das Freiquartal fix im Beamtendienstrecht verankert.
Auszeiten ohne Wenn und Aber
Vor allem ältere ArbeitnehmerInnen kommen ab nun garantiert und vermehrt zu ihren Auszeiten. Ab dem 57. Lebensjahr gibt es drei Urlaubstage mehr pro Jahr, ab 60. Lebensjahr sind es zwei zusätzliche Urlaubstage. Nirgendwo sonst bekommen langgediente MitarbeiterInnen verdiente Ruhepausen in diesem Ausmaß.
Sieben Wochen Urlaubsanspruch pro Jahr bedeuten Lebensqualität - die Urlaubszeit im EU-Durchschnitt beträgt vier Wochen, in den USA sogar nur zwei Wochen!
Dieses Verhandlungsergebnis ist einzigartig für ganz Österreich, darauf können wir stolz sein!































zurück