Dienststellenausschuss 111 - Umwelt und Planung

Dazu gehören:

MA 18, MA 19, MA 20, MA 21A, MA21B, MA 22, MA 39, MA 41 und MA 49

Dienststellenausschuss-Team:
(1.R.v.l.n.r.) Julia Zodl (MA 39), Ing. Günter Walzer (MA 49), Birgit Akagündüz-Binder (MA 18), Rudolf Malanik (MA 39), Gabriele Berauschek (MA 18), Manfred Binder (MA 21 B);
(2.R.v.l.n.r.) Rudolf Forchert (MA 39), Günther Pahr (MA 18), Gerhard Auner (MA 21 A), Jürgen Stanzer (MA 22), Daniel Gullo (MA 41);
(3.R.v.l.n.r.) Othmar Kemedinger (MA 49), Lothar Eysn (MA 41), Karin Graber (MA 21 A), Sascha Reifböck (MA 39), Rene Beran (MA 41), Peter Ilias (MA 41);
(Nicht im Bild) Christian Winkler (MA 19), Christian Löff (MA 22), Selina Hauk (MA 19), Martin Menzel (MA 21 B), Ewald Schenner (MA 49), Birgit Hundstorfer (MA 21 A), Franz Triebl (MA 49), Sasa Madzarevic (MA 41), Christian Polreich (MA 21 A), Christian Krecek (MA 21 B), Werner Gaul (MA 22)


Günter Walzer, MA 49

Handschlagqualität ist mir wichtig.

"Wien ist eine rasch wachsende Stadt. Die Stadtverwaltung muss mit dem Wachstum Schritt halten und ihre Dienstleistungen ausbauen. Dennoch wird seit Jahren beim Personal eingespart. Wie soll das gehen?" fragt Günter Walzer. Er ist Vorsitzender des DA 111 - Umwelt und Planung und seit 2007 in der Personalvertretung aktiv. Ihm ist es ein großes Anliegen, den "Leisen" eine Stimme zu geben und sich für die KollegInnen einzusetzen. "Die Digitalisierung sehe ich als große Chance. Jedoch nur dann, wenn unsere Rechte als ArbeitnehmerInnen gewahrt blieben. Dafür braucht es eine starke Gewerkschaft!" betont er.

Sorgen bereiten ihm die Entsolidarisierung in der Gesellschaft und die laufenden Angriffe auf ÖGB, AK und die AUVA. "Da müssen wir uns wehren!" Als Personalvertreter brauche man Besonnenheit, Beharrlichkeit und den Blick für das Ganze. Handschlagqualität sei wichtig. Arroganz und Ignoranz kann er nicht ausstehen.

Den Ausgleich zur Arbeit findet er in der Familie und im Freundeskreis. 

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