Dienststellenausschuss 121 - Wiener Stadtgärten

Dazu gehören:

MA 42

Dienststellenausschuss-Team:
(1.R.v.l.n.r.) Elisabeth Kremling, Gabriele Holczmann, Michael Gissauf, Nicolai Wohlmuth, Werner Krachler, Michael Unger, Manuela Hagn, Stefan Markovic
(2.R.v.l.n.r.) Walter Ozinger, Anton Panagl, Herbert Wagner, Thomas Kainz, Michael Rautner
(3.R.v.l.n.r.) Fabian Kunrath, Andreas Schuecker, Johann Vranovsky, Gerhard Pledl, Sonja Tatzel (4.R.v.l.n.r.) Dominik Bergmann, Helmut Haberfellner, Christian Ohr, Christian Eigner, Bettina Zloch, Markus Fahrthofer, Thomas Weisgrab, Guiseppe Della-Mura
(Nicht im Bild) Martina Pölz, Erika Krall, Walter Szigethy, Günther Pipal, Alfred Larwa, Peter Vodicka, Manfred Steindl (alle MA 42)


Werner Krachler, MA 42

Mir missfällt eine Politik der sozialen Kälte!

"Wir wollen, dass die Arbeitsplätze bei den Wiener Stadtgärten erhalten bleiben und bekämpfen Privatisierungen. Wir fordern von der Dienstgeberin genug budgetäre Mittel, damit wir die uns anvertrauten Flächen fachgerecht pflegen können. Nicht mehr und nicht weniger", betont Werner Krachler.

Er leitet den Dienststellenausschuss 121 - Wiener Stadtgärten. Krachler ist seit 1992 in der Personalvertretung aktiv und das mit viel Leidenschaft. Einfühlungsvermögen, Durchsetzungskraft und Gerechtigkeitssinn, aber auch Kompromissbereitschaft zugunsten der Kolleginnen und Kollegen seien für einen guten Personalvertreter wichtig, sagt er.

Egal ob Beruf oder Freizeit: Krachler ist ein echter Naturmensch. Er geht gerne wandern und hört klassische Musik. Sein Lieblingsbuch ist "Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann, seine Lieblingsfilme sind Harry Potter-Filme. "Die habe ich mir mit meinen Kindern angeschaut", erzählt er. Wer Krachler näher kennt, weiß: Sein großes Vorbild ist Victor Adler. Er bewundert dessen Einsatz für die Rechte der Arbeiterschaft. Große Sorgen bereiten ihm der Rechtsruck in der Gesellschaft und Entsolidarisierung mit den Ärmsten bei gleichzeitiger Begünstigung von Unternehmern. "Die Politik der sozialen Kälte gegenüber Arbeiterinnen und Arbeitern ist unerträglich", sagt Krachler. "Unsere Arbeitswelt wandelt sich unglaublich rasch. Daher ist die gewerkschaftliche Arbeit heute genauso wichtig wie vor über 100 Jahren".

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