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Informationen zum Coronavirus (COVID-19)

 

UPDATE - 16. September 2020:

Liebe Alle!

 

Im Anhang das aktualisierte COVID-19-Basis-Präventionskonzept der Dienstgeberin zu Eurer Information. Neu ist insbesondere das Kapitel 4 (Seiten 14 bis 16) - die Vorgangsweise bei der "Corona-Ampel". Im Gegensatz zur Bundesregierung darf in unserem internen Ampelsystem des Magistrats der Stadt Wien von einer strukturierten, einheitlichen und vor allem verständlichen Vorgangsweise ausgegangen werden.

Erfreulich ist auch die derzeitige Regelung und Vorgangsweise bei COVID-19-Verdachtsfällen in Kindergärten und Schulen sowie die damit verbundene Zuerkennung einer Dienstfreistellung im Ausmaß bis zu einer Woche für die Betreuung von Kindern bis zum vollendeten 14. Lebensjahr. Wesentlich ist, dass ehestmöglich ein Nachweis für ordnungsgemäße Zuerkennung dieser Dienstfreistellung an die zuständigen Personalstellen übermittelt wird.

 

Gesund bleiben und alles Gute.

 

Mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE - 15. September 2020:

 

Liebe Alle!

Im Anhang erlaube ich mir ein Mail der Dienstgeberin vom 14.9.2020 hinsichtlich "Mobiles Arbeiten" weiterzuleiten. Es wird insbesondere auf die Verpflichtung des Abschlusses von Vereinbarungen mit den örtlichen Personalvertretungen hingewiesen und ebenso darauf, dass "Mobiles Arbeiten", gerade im Hinblick auf die derzeitige Situation, tunlichst ermöglicht werden soll.

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

In den letzten Monaten waren alle Bereichen aufgefordert, das Infektionsrisiko für die Bediensteten durch geeignete Schutzmaßnahmen so gering wie möglich zu halten. Mobiles Arbeiten (Home-Office) hat sich dabei als eine sehr geeignete Präventionsmethode erwiesen.

Durch die Verankerung von mobiler Arbeit im Dienstrecht wurde die Grundlage geschaffen, mobiles Arbeiten einer möglichst großen und vielfältigen Gruppe von Beschäftigten zugänglich zu machen.

Voraussetzung für mobiles Arbeiten ist eine entsprechende Anordnung, der die Beamtin bzw. der Beamte zustimmen muss, bzw. eine Vereinbarung mit der bzw. dem Vertragsbediensteten und Bediensteten nach dem W-BedG.

Eine solche Anordnung bzw. Vereinbarung darf jeweils nur erfolgen, wenn eine bedienstetenschutzrechtliche Unterweisung erfolgt ist und sich die bzw. der Bedienstete verpflichtet hat, die für die Wahrung der Datensicherheit, Amtsverschwiegenheit und anderer Geheimhaltungspflichten erforderlichen Vorkehrungen zu treffen.

Wissend, dass einige von Ihnen noch keine diesbezüglichen Regelungen getroffen haben, möchte ich Sie darüber informieren, dass mit der Personalvertretung das Einvernehmen hergestellt wurde, mobile Arbeit bis zu 60 % der Normalarbeitszeit einzusetzen, um die gegenseitige Ansteckung von MitarbeiterInnen zu verhindern. Diese Einvernehmen besteht ausschließlich zur Eindämmung des Corona-Virus und löst nicht die generelle Verpflichtung der Vereinbarung und Unterweisung laut Dienstrecht ab.

Ich darf Sie daher ersuchen, den Einsatz von mobiler Arbeit möglichst vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ermöglichen.

Magistratsdirektion – Personal und Revision

 

 

Gemeinsam mit der Dienstgeberin arbeiten wir noch an einer "generellen und einheitlichen Unterweisung für alle Dienststellen" nach dem Wr. Bedienstetenschutzgesetz. Unabhängig davon müssen die Kolleginnen und Kollegen bis diese vorliegt, aber bedienstetenschutzrechtlich und dienstrechtlich unterwiesen werden.

Bitte gebt auf Euch und Eure Lieben acht und bleibt gesund.

 

Mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE 2  - 10. September 2020:

Liebe Alle!

Beiliegendes Mail der Leiterin der Gruppe Organisation Mag.a Rosenauer-Albustin darf zu Eurer geschätzten Kenntnisnahme weitergleitet werden.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Auf Grund des stark steigenden Fallgeschehens von SARS-CoV2 Infektionen wurde heute vom medizinischen Krisenstab entschieden, dass in den öffentlich zugänglichen Teilen von Amtsgebäuden wieder MNS zu tragen ist, daher auch auf den Gängen.

Es wird daher der Anwendungsbereich der bestehenden Hausordnung betreffend Verpflichtung zum Tragen eines MNS wieder auf alle öffentlich zugänglichen Teile von Amtsgebäuden ausgeweitet. Diese Verpflichtung gilt sowohl für MitarbeiterInnen als auch für KundInnen, wenn nicht andere geeignete mechanische Barrieren (wie z.B. Plexiglasschutz) eingesetzt werden können. Die MA 34 wird dies mit entsprechender Positionierung der Hinweisschilder ehestmöglich kenntlich machen.

Es darf auch nochmals auf die im kürzlich versendeten Präventionskonzept dargestellten Mindeststandards an Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus hingewiesen werden.

          Mit besten Grüßen

      Mag.a Eva Rosenauer-Albustin

 

 

Bitte bleibt gesund und tragt Euren Mund-Nasen-Schutz.

 

Mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

UPDATE  - 10. September 2020:

 

Liebe Alle!

 

Die Dienstgeberin hat ein COVID-19-Basis-Präventionskonzept der Stadt Wien erarbeitet und an alle Dienststellen verteilt.

Darin werden Mindeststandards an Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus beschrieben. Diese können bei erforderlichen dienststellenspezifischen Maßnahmen durch die Dienststelle ergänzt werden. Das Konzept wird bei sich ändernden gesetzlichen und dienstrechtlichen Maßnahmen laufend adaptiert werden. 

Zielsetzung ist einerseits primär der Gesundheitsschutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auf der anderen Seite die Sicherstellung, dass die Aufgaben des Magistrates erfüllt werden können. Die Inhalte reichen von Hygeniemaßnahmen, Vorgehensweisen bei Verdachtsfällen, dienstrechtlichen Maßnahmen bis hin zur Kommunikation dieser Maßnahmen. 

Die stark steigenden Zahlen der letzten Tage zeigen wie wichtig Prävention ist. So wie es derzeit aussieht, wird uns die Pandemie noch länger begleiten. Wir können aber mit dem richtigen Verhalten massiv dazu beitragen, dass es nicht auch innerhalb des Magistrats der Stadt Wien zu einer weiteren Ausbreitung und Clusterbildung kommt.

Bitte bleibt gesund und tragt Euren Mund-Nasen-Schutz.

 

Mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE  - 28. August 2020:

 

Liebe Alle!

 

Die Bundesregierung und auch die DienstgeberIn hat gestern neue Regelungen für die COVID-19-Risikogruppe herausgegeben. Die adaptierten FAQ´s sind bereits im Intranet verlautbart.

Der Zeitraum, in dem eine Freistellung von Bediensteten mit COVID-19-Risiko-Attest möglich ist, wurde bis zum Ablauf des 31. Dezember 2020 verlängert.

Für die betroffenen Bediensteten ist Home-Office bis zu 100 % der Normalarbeitszeit bis zum Ablauf des 31. Dezember 2020 möglich.

Die steigenden Zahlen der letzten Wochen zeigen, die Pandemie ist leider noch lange nicht vorbei. Wir können aber mit dem richtigen Verhalten massiv dazu beitragen, dass es nicht auch innerhalb des Magistrats der Stadt Wien zu einer weiteren Ausbreitung kommt. 

 

Bitte bleibt gesund und tragt Eure MNS-Masken.

 

Mit freundlichen Grüßen

Günter Unger

Stellvertretender Vorsitzender der HG 1

 

 

UPDATE  - 27. Juli 2020:

 

Liebe Alle!

 

Die Maßnahmen, welche derzeit z.B. in St. Wolfgang getroffen werden müssen, zeigen uns eindeutig, dass wir auch in Österreich nach wie vor mit "Cluster Gemeinden" zu kämpfen haben. Leider unterschätzen viele Kolleginnen und Kollegen das Risiko einer Ansteckung, vor allem in Verbindung mit einem Erholungsurlaub. Es ist daher zu beachten, dass sich nahezu täglich die "Corona-Regeln" an unseren Grenzen ändern. Daher ist es umso wichtiger, soweit es derzeit möglich ist, klare Regeln für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen. Die Dienstgeberin hat daher ihre FAQ´s adaptiert und im Intranet verlautbart.

 

Was sind die wesentlichen Eckpunkte der Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, BGBl. II Nr. 336/2020, betreffend der Einreise nach Österreich in Zusammenhang mit der Eindämmung von SARS-CoV-2?

  • Grundsätzlich kann die Dienstgeberin eine Reise in Gebiete mit Sicherheitsstufe 5 oder 6 nicht verbieten, rät aber dringend davon ab!

  • Die Urlaubsadresse ist laut Erlass MPRGDL-209332/2020 vom 4.3.2020 verpflichtend anzuführen (auch für Österreich, siehe z.B. St. Wolfgang.

  • Nach der Rückreise kann der Dienst angetreten werden, wenn keine gesundheitsbehördlichen Maßnahmen aus den betreffenden Gebieten verhängt wurden.

  • Aus bestimmten Gebieten ist bei einer Einreise nach Österreich ein Zeugnis über einen negativen SARS-CoV-2 Test (nicht älter als 72 Stunden!!) mitzuführen.

  • Kann dieses Zeugnis nicht vorgelegt werden, dann muss eine 10-tägige Quarantäne angetreten bzw. ein veranlasster negativer SARS-CoV-2 Test vorgelegt werden, der die Quarantäne beenden würde.

  • Bei Rückreisen aus Staaten mit erhöhtem Sicherheitsrisiko (siehe BGBl. II - Anlage A2) hinsichtlich COVID-19, wo kein Zeugnis mitgeführt wird, ist binnen 48 Stunden eine Testung auf SARS-CoV-2 durchzuführen und eine Heimquarantäne, die mit eigener Unterschrift zu bestätigen ist, durchzuführen.

  • Erkrankt ein/e Bedienstete/r, der/die aus einem Gebiet der Sicherheitsstufe 5 oder 6 zurückkehrt, dann empfiehlt es sich umgehend neben der Dienstgeberin auch Kontakt mit der örtlichen Personalvertretung aufzunehmen, da bei Erkrankung bzw. Rückkehr aus diesen Gebieten gesonderte Bestimmungen bis hin zur Entgeltfortzahlung zu beachten sind.

     

Aus unseren Erfahrungen ist jeder Fall gesondert zu betrachten! Die Ereignisse der letzten Wochen zeigen, die Pandemie ist leider noch lange nicht vorbei. Wir können aber mit dem richtigen Verhalten massiv dazu beitragen, dass es nicht auch innerhalb des Magistrats der Stadt Wien zu einer weiteren Ausbreitung kommt.

 

Bitte bleibt gesund und tragt Eure MNS-Masken.

 

Mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

 

UPDATE  - 6. Juli 2020:

 

Liebe Kolleginnen!

Liebe Kollegen!

 

Die mittlerweile leider wieder steigenden Fallzahlen haben den medizinischen Krisenstab der Stadt Wien dazu bewogen, die für heute geplante Aufhebung der Mund- und Nasenschutzmaskenpflicht bis auf weiteres aufzuschieben. Dies bedeutet, dass in öffentlichen Gebäuden und bei öffentlichen Amtshandlungen weiterhin MNS-Maskenpflicht besteht.

In den Amtshäusern (auf den Gängen) war bisher schon keine MNS-Pflicht mehr - MNS-Pflicht besteht bei Parteienverkehr (inkl. Wartebereich) und Amtshandlungen – dies bleibt auch so bis auf Weiteres.“

 

Sollten Änderungen eintreten, werden wir Euch diese zeitnah übermitteln.

 

Bitte bleibt gesund und tragt eure MNS-Schutzmasken.

 

Mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

 

UPDATE  - 30. Juni 2020:

 

Liebe Kolleginnen!

Liebe Kollegen!

 

Wie bereits vorige Woche  angekündigt, übermitteln wir Euch die neuesten Informationen zum Urlaub (Rückkehr, Entgeltfortzahlungen, …) und zur COVID-19-Risikogruppe. Diese könnt Ihr auch in den aktualisierten FAQ´s der Dienstgeberin nachlesen.

Diese Maßnahmen beruhen, adaptiert auf unsere dienstrechtlichen Bestimmungen, auf den aktuellen Verordnungen der Bundesregierung. Vorweg ist es mir wichtig zu betonen, dass es bei all diesen, für uns teilweise „unverständlichen und schwer nachvollziehbaren Verordnungen“ der Bundesregierung, der Dienstgeberin vor allem um ihre Fürsorgepflicht gegenüber allen Bediensteten im Magistrat der Stadt Wien - auch denjenigen, die nicht ins Ausland reisen - geht.

Oder wer kann schon verstehen, dass die Grenzen seitens der Bundesregierung mit dem Beisatz der Eigenverantwortlichkeit und einer gleichzeitigen Reisewarnung geöffnet werden? 

 

Was sind zusammengefasst die wichtigsten Änderungen:

 

1)    COVID-19-Risikogruppe

·       Der Zeitraum, in dem eine Freistellung von Bediensteten mit gültigem COVID-19-Attest möglich ist, wurde bis 31. Juli 2020 verlängert.

 

2)    Urlaubsreisen

·       Der Erlass zur Bekanntgabe der Urlaubsadresse, inkl. der Dauer des Aufenthaltes, ist weiterhin aufrecht. Dies gilt auch bei ganztägigen Zeitausgleichen.

 

·       Die Stadt Wien wird und kann den Bediensteten nicht verbieten den Urlaub in „gefährdeten“ Gebieten zu verbringen. Sowie auch seitens der Bundesregierung, wird ebenfalls von der Dienstgeberin von  allen Reisen in Gebiete mit der Sicherheitsstufe 5 oder 6 gänzlich abgeraten.

 

·       Für alle Länder bis zur Sicherheitsstufe 4 gibt es bei der Einreise nach Österreich derzeit keine Einschränkungen (keine Quarantäne bzw. kein negativer SARS-CoV-2-Test notwendig). Daher kann der Dienst nach der Urlaubsreise sofort wieder angetreten werden. Bei Erkrankung im Urlaub bzw. nach dem Urlaub wird das Entgelt weiter bezahlt, außer eine Erkrankung an COVID-19 wurde vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt.

 

·       Für Länder mit Reisewarnungen der Sicherheitsstufe 5 oder 6, wo gesundheitsbehördliche Maßnahmen gesetzt wurden, ist bei der Wiedereinreise nach Österreich ein Gesundheitszeugnis über einen negativen SARS-CoV-2-Test vorzulegen oder eine 14-tägige Heimquarantäne anzutreten. Es besteht kein Entgeltfortzahlungsanspruch, daher muss Urlaub genommen werden. Dies gilt auch dann, wenn bis zu 24 Stunden vor Urlaubsantritt die Sicherheitsstufen 5 oder 6 verhängt wurden.

 

·       Wird während der Reise die Sicherheitsstufe 5 oder 6 verhängt, gelten die zu diesem Zeitpunkt gültigen gesundheitsbehördlichen Vorgaben und der Entgeltfortzahlungsanspruch bleibt bestehen.

 

·       Eine Verhinderung der Rückreise aus dem Urlaub aufgrund einer COVID-19-Erkrankung bzw. bestimmter Vorsorgemaßnahmen (z.B. Notstandsmaßnahmen, Quarantäne, usw.) stellt einen gerechtfertigten Abwesenheitsgrund dar und es besteht auf die Dauer bis zu  einer Woche Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

 

Zusammenfassend empfehlen wir als Gewerkschaft younion daher unbedingt das Folgende zu beachten:

 

Informiert Euch vor Reiseantritt unbedingt über

 

·       die aktuellen Sicherheitsstufen, eventuelle Hygienemaßnahmen, sowie die Ein- bzw. Ausreisebestimmungen.

·       Druckt Euch 24 Stunden vor Reisebeginn die aktuellen Reisewarnstufen, die auf der Internetseite des Bundesministeriums einzusehen sind, aus. Selbstverständlich ist es auch möglich die Informationen per Screenshot abzuspeichern. Da sich die Informationen sehr rasch ändern können, dient dies zu Eurer rechtlichen Absicherung.

 

3)    Aufhebung der MNS-Pflicht in öffentlichen Gebäuden und bei Verhandlungen

 

·       Leider wurde die MNS-Pflicht in den letzten Sitzungen des National- und Bundesrates in öffentlichen Gebäuden und bei öffentlichen Verhandlungen aufgehoben. Die dementsprechende Verordnung wird in den nächsten Tagen kundgemacht und danach in der Hausordnung der MA 34 adaptiert werden.

 

Unser Schreiben zur Aufhebung der MNS-Pflicht dient vorweg als Ankündigung!

Im diesen Sinne wünschen wir Euch und Euren Lieben einen schönen und erholsamen Sommer, sowie eine wohl überlegte und besonnene Auswahl des Urlaubszieles.

 

Bitte gesund bleiben!

 

Mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

 

Zweites UPDATE  - 16. Juni 2020:

 

Liebe Alle!

 

Zum zweiten Mal heute ein "Hallo" aus der Hauptgruppe 1. Die Dienstgeberin hat ihre FAQ-Liste zu COVID_19 (Intranetlink der Stadt Wien) aktualisiert.

Inhaltlich wurde laut den derzeitigen Bestimmungen und Vorgaben der Bundesregierung Pkt. 13 hinsichtlich der Urlaubsreisen in Risikogebiete (siehe BMEIA - Reisewarnungen) aktualisiert. Ich darf ausdrücklich daran erinnern, dass nach wie vor seitens des Ministeriums eine Reisewarnung aufrecht ist. Die Öffnung der Grenzen ist davon unabhängig zu betrachten. Auslandsreisen sind daher sehr wohl überlegt anzutreten und meldepflichtig! Siehe Erlass MPRGDL-209332/2020 vom 4. März 2020 (Intranetlink der Stadt Wien).

 

Wesentliche Punkte sind:

  • Bei keinen gesundheitsbehördlichen Maßnahmen darf der Dienst unmittelbar nach der Rückreise oder Beendigung des Erholungsurlaubes angetreten werden.

  • Bei Rückreisen aus bestimmten Gebieten, muss eine 14-tägige Heimquarantäne, die mit eigener Unterschrift zu bestätigen ist, angetreten werden.

  • Dies gilt auch, wenn das Urlaubsziel erst während des Aufenthaltes zum Risikogebiet erklärt wird.

 

ACHTUNG: In den Fällen 2 und 3 kann durch einen negativen molekularbiologischen Test auf SARS-CoV-2 die selbstüberwachte Quarantäne beendet werden! In allen Fällen kann die selbstüberwachte Quarantäne mit mobilen Arbeiten (Home-Office) überbrückt werden. Sollte das nicht möglich sein, ist Erholungsurlaub oder Zeitausgleich zu konsumieren!

 

Bitte Urlaubsdestinationen wohl überlegen und gesund bleiben.

 

Mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE  - 16. Juni 2020:

 

Liebe Alle!

 

Nach langer Zeit wieder einmal einen wunderschönen guten Morgen aus der Hauptgruppe 1. In der Anlage darf ich euch das Schreiben der MD-OS vom 15.6.2020 übermitteln. Inhaltlich geht es dabei um die Lockerungsverordnung der Bundesregierung.

 

Folgende Eckpunkte sind zu beachten:

 

  • Keine Pflicht des Tragens von Mund- und Nasenschutzmasken (MNS) in öffentlichen Gebäuden, daher z.B. keine Verpflichtung des Tragens in den Gangbereichen.

  • ABER: MNS-Pflicht bei mündlichen Verhandlungen, Augenscheinen, Vernehmungen und dergleichen, kurz gesagt im direkten KundInnenverkehr

  • MNS-Pflicht in allen Wartebereichen (Hausordnung der MA 34 wird angepasst und ab 16.6.2020 kundgemacht!)

 

Ebenso erreichen uns viele Anfragen bezüglich des Umgangs mit geplanten Urlauben (Auslandsaufenthalte) im Sommer. Hier sind wir derzeit in intensiven Gesprächen mit der Dienstgeberin und werden ehestmöglich über die daraus resultierenden Rechte und Pflichten berichten.

 

Weiterhin gesund bleiben und alles Gute.

Mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE  - 29. Mai 2020:

 

 

Liebe Alle!

Seit gestern gibt es die Verordnung des Bundes bezüglich der Covid-19 Risikogruppe. Die Schutzmaßnahmen für Personen mit einem Covid-19 Risikoattest wurden bis 30.6.2020 verlängert. Die Stadt Wien hat diese Verordnung übernommen.

Es darf hier explizit nochmals auf die Empfehlungen der Dienstgeberin beim Umgang mit Personen, die ein gültiges Covid-19 Risikoattest vorgelegt haben, hingewiesen werden:

  • Verlängerung der Schutzmaßnahmen bis 30.6.2020

  • "Bei Vorliegen eines COVID-19-Risiko-Attests müssen Dienstgeberin und Betroffene gemeinsam abwägen, ob besondere Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz möglich sind" (siehe auch https://www.intern.magwien.gv.at/ma03/arbeiten_in_der_corona_krise/risikogruppe.pdf, welcher nur über das Intranet der Stadt Wien aufrufbarist)

  • Ist dies nicht möglich, kann Mobiles Arbeiten (Home-Office) im Ausmaß von 100% in Anspruch genommen werden.

  • Ist beides nicht möglich, erst dann besteht ein Anspruch auf Freistellung.

 

Alles Gute und gesund bleiben!

 

Mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE  - 25. Mai 2020:

 

 

Liebe Alle !


Einen wunderschönen guten Morgen aus der Hauptgruppe 1. Leider beschäftigt uns neben unserem Tagesgeschäft nach wie vor die COVID-19-Pandemie. Es gibt aber Licht am Ende des Tunnels, wie sich in den sozialpartnerschaftlich verhandelten Rahmenbedingungen (z.B. Ordner-, und Securitydienste, Schutzausrüstungen, …) der schrittweisen Rückkehr zum KundInnenverkehr zeigt. Auch zukünftig müssen die Online-Angebote des Magistrats intensiv ausgebaut und beworben werden, um die direkten KundInnenkontakte auf das notwendige Ausmaß zu reduzieren.


Erfreulich ist die in der Anlage angeschlossene


Hinsichtlich der Personen, die ein

  • COVID-19-Attest haben, gilt es die Entscheidung der Bundesregierung abzuwarten. Die derzeit gültigen Regelungen sind bis 31.5.2020 befristet.


Es ist mir sehr wichtig zu betonen, dass wir weiterhin darauf achten müssen, die angeordneten Rahmenbedingungen unbedingt einzuhalten. Das Tragen der Mund-, Nasenschutzmaske, auch wenn es oftmals bereits nervt, das Einhalten des Mindestabstandes und der Hausordnung der MA 34 sind wesentlich, um auch weiterhin gut und gesund durch die Krise zu kommen.


Bleibt weiterhin gesund und konsequent.

 

Mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE  - 30. April 2020:

 

Liebe Alle!

 

In Ergänzung unserer gestrigen Aussendung und aufgrund vermehrter Anfragen bezüglich der einseitigen Urlaubsfestsetzung, erlaube ich mir auf die im § 39 Abs.5 Z.7 W-PVG normierten Mitwirkungsrechte hinzuweisen.

 

 Ziffer 7

"Urlaubseinteilungen und deren Abänderung, sofern die Einteilung oder Abänderung nicht im Einvernehmen mit den betroffenen Bediensteten erfolgt."

 

Das bedeutet, dass vor Entscheidung oder Antragstellung die Maßnahme der einseitigen Festsetzung des Alturlaubs der örtlichen Personalvertretung zur Kenntnis zu bringen ist.

 

Bitte bleibt weiterhin gesund und alles Gute!

 

Mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE  - 29. April 2020:

 

Liebe Alle!

 

Wie bereits angekündigt erlaube ich mir die Aussendung der MD-PR an Euch weiterzuleiten. Es ist mir ganz wichtig festzuhalten, dass die in der Anlage beschriebenen Vorgangsweisen, notwendige Maßnahmen aus den Erlässen der Bundesregierung darstellen. Man möge sich selbst ein Bild darüber machen, was in Pressekonferenzen gesagt wurde und was dann tatsächlich in den Erlässen und Verordnungen steht. Viele bundespolitische, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachteilige Maßnahmen wurden seitens der Stadt nicht sofort übernommen bzw. sozialpartnerschaftlich bestmöglich vereinbart und solange als möglich hintangehalten.

 

Mit großer Besorgnis registriere ich, dass sich offenbar die Hinweise verdichten, wie von obersten Amtsträgern der Republik das Entstehen von Angst und Panik ganz bewusst in Kauf genommen wurde. Gerade in einer derartigen Krisensituation sind die Menschen aber darauf angewiesen, dass sie den Verantwortungsträgern vertrauen können und dass mit ihren Sorgen und Ängsten nicht leichtfertig gespielt wird. Vertrauen in die Amtsträger einer Republik ist einer der Grundpfeiler der Demokratie. Auch hier agiert Wien anders als die Bundesregierung!

 

Im Hinblick darauf, dass mit den Vorbereitungen zu einer Rückkehr einer "neuen Form des Normalbetriebes" ab 4.5.2020 begonnen werden muss, gibt es auch für Wien einige neue Maßnahmen:

 

  • Einseitige Anordnung zum Verbrauch von Erholungsurlaub von maximal 2 Wochen des bis einschließlich 31.12.2019 nichtverbrauchten "Alturlaubs" (wie es bereits seit Wochen beim Bund und in allen anderen Bundesländern gelebte Praxis ist). Wirksamkeit mit Kundmachung und Beendigung mit 31.12.2020.

  • Beendigung des Sonderurlaubes für Bedienstete mit Kinderbetreuungspflichten (nach 7 Wochen ohne Kurzarbeit oder Kündigungen wie in der Privatwirtschaft)

  • Urlaubsanordnung bei weiterhin bestehenden Dienstleistungsverzicht in Bereitschaft (nach 7 Wochen ohne Kurzarbeit oder Kündigungen wie in der Privatwirtschaft)

 

Es wird hier seitens der Dienstgeberin Stadt Wien das notwendige Fingerspitzengefühl bei der Umsetzung der Maßnahmen gefordert sein. Als Gewerkschaft younion werden wir sehr genau darauf achten, dass es zu keinen einseitigen Benachteiligungen kommt. Auf die angeschlossene Aussendung unseres Vorsitzenden Ing. Christian Meidlinger bezüglich einseitiger Urlaubsanordnung möchte ich nachdrücklich hinweisen.  

 

Bitte bleibt gesund !

 

Liebe Grüße

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE  - 27. April 2020:

 

Liebe Alle !

 

Einen wunderschönen guten Morgen aus der Hauptgruppe 1. Wir befinden uns mittlerweile in der 7.Woche der Corona-Krise und bewegen uns schön langsam wieder in Richtung einer "neuen Normalität". Etwas nachdenklich stimmen mich die Querschüsse manch politischer Parteien (z.B. NEOS Meinl-Reisinger übt Kritik an Wiener Kindergärten, Stichwort "Eltern dürfen keine Bittsteller sein."). Ich sehe es als absolut notwendige Aufgabe der Stadtpolitik auch für den bestmöglichen Schutz unserer Kolleginnen und Kollegen zu sorgen. Dies ist bisher hervorragend gelungen und auch die Rückkehr in einen soweit wie möglich "notwendigen Parteienverkehr" ab 15.5.2020, wird aufgrund der sozialpartnerschaftlich vereinbarten Maßnahmen bestens funktionieren.

 

Es ist mir aber besonders wichtig zu erwähnen, dass ein "Hochfahren" nicht bedeutet, dass die Kolleginnen und Kollegen wieder aus ihrem "Coronaurlaub" zurückkehren, sondern das sowohl in den Dienststellen, als auch zu Hause im Home-Office hervorragende Arbeit geleistet wurde. Alleine schon dafür gebührt allen ein großes Lob und Dankeschön.

 

Die MD-PR hat ihre FAQ's wieder aktualisiert und ich erlaube mir diese an Euch zu übermitteln. https://www.intern.magwien.gv.at/web/mprgdl/coronainfo-intern (nur über das Intranet der Stadt Wien aufrufbar). Ebenso gibt es Empfehlungen für das wieder "Hochfahren" des Parteienverkehrs. Primär elektronische, postalische oder telefonische Abwicklung des KundInnenverkehrs. Die MD-OS erhebt unabhängig davon derzeit bis 28.4.2020 den Bedarf an Ordner- bzw. Securitydiensten in den Dienststellen. Wien ist eben anders, auch im Umgang mit seinen Bediensteten. Danke Herr Bürgermeister, denn wir wissen, wer in dieser Stadt zu uns steht!

 

Danke für Euren Einsatz und Eure Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen. Bitte bleibt gesund.

 

Liebe Grüße

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE 2  - 23. April 2020:

 

Liebe Alle !

 

Wie bereits heute Vormittag angekündigt, übermittle ich euch im Anhang das Informationsschreiben der MD-PR bezüglich der weiteren Vorgangsweise wegen der COVID-19 Risikogruppe, welches wieder in bewährter sozialpartnerschaftlicher Weise zustande gekommen ist. Im Gegensatz zu anderen Städten und Gemeinden beweist hier die Stadt Wien wie immer hohe Handschlagqualität.

 

Was sind die wesentlichen und zu beachtenden Eckpunkte für die COVID-19 Risikogruppe:

 

  • Verlängerung des derzeit freigestellten Personenkreises bis 3.5.2020

  • Feststellung einer ExpertInnengruppe des Ministeriums, wer zur COVID-19 Risikogruppe zählt

  • Weitere Vorgangsweise ab 4.5.2020 (Beibringung eines ärztlichen Attests bis längstens 15.5.2020)

  • Im Übergang ab 4.5.2020 muss Urlaub konsumiert werden, der unter Vorlage des COVID-19 Attests wieder gutgeschrieben wird.

  • Wer kein Attest vorlegen kann, ist ab 4.5.2020 wieder "dienstfähig" oder muss weiterhin Urlaub konsumieren

 

Auszug aus der Pressekonferenz des Herrn Bürgermeisters, des Herrn Magistratsdirektors und des Vorsitzenden der Gewerkschaft younion:

 

Unter folgenden Rahmenbedingungen schrittweise Öffnung des Magistrats analog zum Bund mit 15.5.2020:

 

  • Abhängig von der Dienststelle vorhergehende telefonische oder Online-Terminvereinbarung

  • Tragen von Mund-Nasen-Schutz (MNS) in allen Stadt Wien Gebäuden

  • Strenge Hygienemaßnahmen und Einhalten des Sicherheitsabstands von mindestens 1m

  • Persönliche Termine nur unter folgenden Bedingungen:

  • wenn eine postalische, online- oder telefonische Erledigung nicht möglich ist

  • wenn man persönlich erscheinen muss (z.B. bei Trauungen, Reisepässen, ...)

 

Ausnahmen Parteienverkehr bereits ab 4.5.2020 aufgrund der bereits angelaufenen Baustellentätigkeiten:

 

  • MA 28, MA 36, MA 37 und MA 46

  • Ab 7.5.2020 die MA 21

 

Nähere Information bezüglich der Rahmenbedingungen (z.B. Securitydienste, Fortführung von Home-Office, ...) ergehen demnächst gesondert.

 

Alles Liebe und bitte bleibt weiterhin gesund!

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE  - 23. April 2020:

 

Liebe Alle!

 

Bezüglich der weiteren Vorgangsweise bezüglich COVID-19 ("Hochfahren" im Magistrat, diverse Freistellungen weitere Vorgangsweise, ...) werdet ihr im Laufe des heutigen Tages bzw. spätestens Morgen aktuelle Informationen von mir erhalten.

 

In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Pressekonferenz unseres Herrn Bürgermeisters Dr. Michael Ludwig, mit Herrn Magistratsdirektor Dr. Erich Hechtner und unserem Vorsitzenden Ing. Christian Meidlinger heute um 12 Uhr verweisen. https://www.wien.gv.at/video/live/bgm/ (Informationen zur Stadtverwaltung im Zusammenhang mit der Corona-Krise)

 

Gesund bleiben und alles Gute!

 

Liebe Grüße

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE  - 16. April 2020:

 

Liebe Alle!

 

Es vergeht kein Tag an dem nicht mit Hochdruck sozialpartnerschaftlich daran gearbeitet wird, COVID-19-Maßnahmen der Bundesregierung so umzusetzen, damit dienstrechtlich Klarheit geschaffen wird. Wie immer ein besonderer Dank an Frau Personaldirektorin Dr.in Martina Schmied und insbesondere an Martina Feurer, die uns diese im Vorfeld verhandelten Aussendungen auch zur Verfügung stellen. Ich übermittle euch auch den diesbezüglichen Link auf der Seite der MD-PR https://www.intern.magwien.gv.at/web/mprgdl/faq-dienstrecht (nur über das Intranet der Stadt Wien aufrufbar).

 

Die Eckpunkte der Aussendung sind:

  • Dienstfreistellungen aufgrund von Vorerkrankungen, Gravidität oder Risikoalter - bis auf Widerruf Verlängerung bis 24.4.2020

  • Dienstleistungsverzicht in Bereitschaft - weitere Vorgangsweise

  • Wiederaufnahme der Lehrlingsausbildung ab 4.5.2020 - Vorgangsweise

 

Bitte passt auf euch auf, tragt eure MNS-Masken und gesund bleiben.

 

Liebe Grüße

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE  - 15. April 2020:

 

Liebe Alle!

 

Guten Morgen aus der Hauptgruppe 1. Die gestrige Pressekonferenz der Bundesregierung hat nicht viel neues gebracht, aber beim Ansturm auf manche seit gestern wieder geöffnete Geschäfte, macht man sich schon so seine Gedanken.

Ich erlaube mir euch die von der MD-PR aktualisierte Version der "FAQ-Corona" zu übermitteln. Ebenso die Zusammenfassung der Pressekonferenz vom 14.4.2020 (Danke an Angela Lueger!).

Danke für euren unermüdlichen Einsatz im Sinne unserer Kolleginnen und Kollegen. Wir werden euch sehr zeitnah berichten, wie es weitergehen wird. Ein geplantes "Hochfahren" bzw. eine Rückkehr zum "normalen Betrieb" kann nur unter klar definierten Rahmenbedingungen erfolgen. Gerade in Bereichen mit intensivem KundInnenverkehr werden strenge Sicherheits- und Schutzmaßnahmen notwendig sein. Auch hier steht die Hauptgruppe 1 in ständigem Austausch mit der Dienstgeberin. Vieles wird anders werden müssen und erfordert auch ein Umdenken bei unseren Kolleginnen und Kollegen (z.B. Online Terminvergaben, erweitertes Onlineangebot, ...).

Aber gerade wie wir bisher diese Krise gemeistert haben, stimmt mich zuversichtlich, dass wir es gemeinsam auch in eine "neue Normalität" und im einen oder anderen Bereich in eine neue Form der Arbeitswelt schaffen werden.

 

Bitte bleibt gesund und alles Gute!

 

Liebe Grüße

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE 2 - 7. April 2020:

 

Liebe Kolleginnen,

liebe Kollegen!

 

Ich darf Euch die neuesten und sehr wichtigen Informationen aus der Hauptgruppe 1 übermitteln. Wie auch bereits in den letzten Wochen, konnten auch diesmal wieder in sozialpartnerschaftlicher Vereinbarung sehr wichtige weitere Schritte mit der Dienstgeberin verhandelt werden. Mein besonderer Dank geht hier an unseren Vorsitzenden Christian Meidlinger, an Frau Personaldirektorin Martina Schmied und Martina Feurer, mit denen ich im dauernden Austausch und vielen Telefonaten klare Regelungen vereinbaren konnte. Vielen Dank auch dafür, dass wir bereits im Vorfeld Gehör gefunden haben und viele aufkeimende Probleme lösen konnten, wobei die dienstrechtlichen Möglichkeiten oftmals sehr weit ausgereizt wurden.

 

Trotz doch einiger widersprüchlicher Aussagen und Pressekonferenzen der Bundesregierung, die für Verwirrung gesorgt haben (z.B. der Ostererlass), ist es gelungen einen etappenweisen Magistratsfahrplan bis auf Widerruf (da die Bundesregierung laufend Änderungen bekannt gibt), für die weitere Vorgangsweise bis Ende Mai 2020 zu erstellen.

 

Die wesentlichen Eckpunkte lauten:

  • Weitere Vorgansweise bei Home-Office (NAWI)

  • Gewährung von Sonderurlaub für Bedienstete zur Kinderbetreuung bis 30.4.2020 

  • Dienstfreistellung aufgrund von Vorerkrankungen, Gravidität oder Risikoalter

  • Dienstleistungsverzicht in Bereitschaft

  • Dienstfreistellung zur Vermeidung einer Kreuzkontamination

  • Vorgangsweise bei Lehrlingen bis 30.4.2020

 

Ebenso ist es uns gelungen einige notwendige Klarstellungen in das Informationsschreiben zu reklamieren.

 

Umgang mit Arbeitsunfällen bei Home-Office

 

Ganz wichtig ist es auch zu erwähnen, wie mit Arbeitsunfällen im Home-Office während der COVID-19 Pandemie umzugehen ist. Der Bund hat hier eine gesetzliche Lösung geschaffen. Diese Forderung haben wir als Gewerkschaft younion _ Die Daseinsgewerkschaft auch aufgestellt. Unabhängig davon ist jeder Arbeitsunfall in jedem Fall SOFORT und UMGEHEND an die Dienststelle zu melden.

 

Liebe Alle nochmal ein großes Dankeschön an Euch für Eure geleistete Arbeit, Euren unermüdlichen Einsatz und die Weitergabe der Informationen an unsere Kolleginnen und Kollegen.

 

"Stark durch Zusammenhalt" ist unser Leitspruch, denn "Für uns geht's jeden Tag ums Ganze"!

 

 

Bitte bleibt gesund und alles Gute!

 

Mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

 

UPDATE - 7. April 2020:

 

Liebe Alle!

 

Guten Morgen aus der Hauptgruppe 1.

 

Ich hoffe es geht euch gut und ihr seid gesund. Die laufenden schrittweise verkündeten Veränderungen seitens der Bundesregierung machen uns das Leben nicht immer leichter. Die Stadt Wien ist jedoch gerade wegen eurer Unterstützung sehr gut aufgestellt und ihr Alle und vor allem unsere Kolleginnen und Kollegen machen einen tollen Job! Man kann das gar nicht oft genug erwähnen, wie großartig Wien aufgestellt ist.

 

Ich erlaube mir euch eine Zusammenfassung des Corona Fahrplans (Danke an Angela Lueger für ihre laufenden und aktuellen Informationen!) und die Ermächtigung des Herrn Magistratsdirektors bezüglich des Dienstbetriebes am Karfreitag zu übermitteln.

 

Zusätzlich stelle ich einen Katalog mit Fragen und Antworten zum weiteren Fahrplan in der Corona-Krise bei.

 

Ankündigen möchte ich noch, dass es wahrscheinlich heute oder morgen noch eine Aussendung der Hauptgruppe 1 (analog zur Dienstgeberin), in welcher 

  • die weitere Vorgansweise bei Home-Office (NAWI),

  • Gewährung von Sonderurlaub für Bedienstete zur Kinderbetreuung,

  • Dienstfreistellung aufgrund von Vorerkrankungen, Gravidität oder Risikoalter und

  • einige notwendige Klarstellungen geben wird.

 

Wir haben bereits inhaltliche Verhandlungen über die weitere Vorgangsweise geführt. Diese müssen noch dienstrechtlich abgeklärt werden.

 

Unsere Aussendungen können bzw. sollen auch an alle Kolleginnen und Kollegen weitergeleitet werden.

 

Bitte bleibt gesund!

 

Alles Gute mit lieben Grüßen

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE - 30. März 2020:

 

Liebe Alle!

 

Im Anhang eine Handlungsanleitung für den Umgang mit Baustellen unter Hinweis auf COVID-19 Virus.

Bitte an alle betroffenen KollegInnen weiterleiten.

 

Gebt auf Euch acht und bitte bleibt gesund.

 

Liebe Grüße

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE - 27. März 2020:

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

 

Die MD-PR hat dankenswerterweise ein FAQ-Liste (Zugang nur über das Intranet der Stadt Wien möglich) online gestellt.

Haltet Euch damit aktuell, das dieser laufend überarbeitet wird.

 

Gesund bleiben und passt bitte auf Euch auf.

 

Liebe Grüße,

Manfred Obermüller

Vorsitzernder der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE - 25. März 2020:

 

 

Liebe Grüße aus dem Büro der Hauptgruppe 1.

 

Ich erlaube mir euch die "druckfrischen Informationen" der MD-PR, die wir sozialpartnerschaftlich vereinbaren konnten, weiterzuleiten.

  • Wichtig ist die Aufhebung der 3 Wochen Sonderurlaub zur Kinderbetreuung und Verlängerung bis 13.4.2020

  • Klare Regelungen für Stornos bereits genehmigter Urlaube

  • Anordnungen von Mehrdienstleistungen und Aussetzung der Gleitzeitsalden bis 30.6.2020

 

Wie immer bleibt gesund und passt auf Euch und Eure Lieben auf!

 

Alles Gute und lieben Gruß,

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE - 23. März 2020:

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

Die Bundesregierung hat die restriktiven Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus nunmehr bis 13.4.2020 verlängert. Dies stellt auch den Magistrat der Stadt Wien weiterhin vor große Herausforderungen, die jedoch bisher durch sozialpartnerschaftliche transparente Kommunikation sehr gut bewältigt werden konnten. Unabhängig davon ergeben sich immer wieder häufig an uns gestellte Fragen, die ich hier ein wenig erläutern möchte.

Die Fragen umfassen folgende Themenschwerpunkte:

  • Aktion "Verbilligtes Mittagessen für Bedienstete des Magistrats" bei Home-Office

  • Übersicht bei Entgeltfortzahlungen infolge Corona-Virus

  • Bestätigung für Schlüsselkräfte

  • Verbrauch des bereits genehmigten Erholungsurlaubes

Die Aktion "Verbilligtes Mittagessen für Bedienstete des Magistrats" gilt selbstverständlich auch für Bedienstete die Home-Office in Anspruch nehmen. Die Gutscheine werden seitens der Dienststellen ausgegeben werden und können in Anbetracht der besonderen Ausnahmesituation sicherlich auch nachgereicht werden. Kolleginnen und Kollegen, die Sonderurlaub konsumieren bzw. in jeglicher Art vom Dienst freigestellt werden, haben keinen Anspruch auf Essensgutscheine.

Die in der Anlage beigefügte Übersicht der MA 2 bezüglich der Entgeltfortzahlung infolge des Corona-Virus dient zur Information und stellt eindeutig klar, welche Nebengebühren (immer analog zum Krankenstand!!) weitergezahlt werden.

Anlässlich der Ausgangsbeschränkung in ganz Österreich werden seitens der Polizei stichprobenartige Kontrollen durchgeführt. Eine Bestätigung für Schlüsselkräfte sollte gemäß einem Schreiben der MD-PR vom 19.3.2020 an alle Kolleginnen und Kollegen ausgestellt werden. (Muster siehe Beilage). Mit der Polizeidirektion Wien wurde vereinbart, dass der Dienstausweis seitens der Stadt Wien als ausreichend anerkannt wird. Wir empfehlen daher alle betroffenen Bediensteten ihren Dienstausweis und eventuell die Bestätigung in Kopie bei dienstlichen Wegen mitzuführen. Bitte auch auf die PendlerInnen, die außerhalb von Wien wohnen, nicht vergessen.

Der Verbrauch des bereits genehmigten Erholungsurlaubes wurde in der Aussendung der MD-PR vom 16. März 2020 (siehe Beilage) eindeutig geregelt. Daher ist die Dienstgeberin angehalten darauf achten, dass Erholungsurlaube tunlichst konsumiert werden, sofern die Kolleginnen und Kollegen nicht als Schlüsselkräfte gebraucht werden. Eine Umwandlung des genehmigten Erholungsurlaubes in Sonderurlaub bzw. Freistellung ist daher ebenfalls nicht vorgesehen.

Ich hoffe Euch mit dieser Aussendung weitergeholfen zu haben und unsere ReferentInnen stehen für Fragen gerne zur Verfügung.

 

Bitte passt weiterhin auf Euch und Eure Lieben auf und bleibt gesund!

 

Alles Gute mit liebem Gruß,

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE - 18. März 2020:

 

Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen!

Eine sehr häufig an uns gestellte Frage lautet: "Welche Kinder müssen/dürfen in jedem Fall im Kindergarten bleiben, da die Eltern beruflich unabkömmlich sind?"

Seit gestern gibt es eine diesbezüglich Verordnung der MA 15, die mit Wirksamkeit vom 17.3.2020 in Kraft getreten ist. Aus dieser ist eindeutig herauszulesen, dass dieses Betreuungsangebot bis inklusive 14.4.2020 für die in § 2 Abs. 2 angeführten Berufe Gültigkeit hat. Dies bedeutet, dass allen anderen Kolleginnen und Kollegen, die somit keine Betreuung in Anspruch nehmen können, Sonderurlaub und nicht Erholungsurlaub zu gewähren ist.

Ich bitte aber auch darauf zu achten, dass die Betreuungspflichten innerhalb einer Partnerschaft so gut wie möglich gerecht aufzuteilen sind, da es nicht immer nur Kolleginnen und Kollegen des Magistrats oder hauptsächlich Frauen treffen darf. Ebenso ist darauf zu achten, dass es in Dienststellen in besonders kritischen Bereichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geben kann, die in jedem Fall zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes Dienst versehen müssen. Dies ist den Betreuungseinrichtungen durch Bestätigung mitzuteilen, die dann für eine Betreuung zu sorgen haben.

Ich erlaube mir auch anzumerken, dass es in vorliegenden Fällen dienstrechtlich nicht zulässig ist Erholungsurlaub einseitig seitens der Dienstgeberin anzuordnen.

Für Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung.

 

Nach unserem Motte "Stark durch Zusammenhalt", wünsche ich Ihnen alles Gute, bitte bleibt gesund und danke für Euren unermüdlichen Einsatz!

 

Liebe Grüße,

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1

 

 

UPDATE - 17. März 2020:

 16. März 2020:

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

Ich erlaube mir Euch die letzten und wesentlichen dienstrechtlichen Aussendungen zum Thema Coronavirus zu übermitteln.

Wie bereits im Hauptausschuss und Hauptgruppenausschuss vom 13.3.2020 näher ausgeführt, sind dieses Wochenende wesentliche Änderungen und Ergänzungen vorgenommen worden. Vor allem hinsichtlich des KundInnenverkehrs und der Freistellung (Sonderurlaub) liegt die Verantwortung bei den DienststellenleiterInnen, wobei ich auf den dringenden Appell des Herrn Bürgermeisters Dr. Michael Ludwig verweise, der ersucht "von Menschenansammlungen vor Ämtern Abstand zu nehmen und auf die Gesundheit zu achten. Vielmehr noch spricht er von einer Gefahr für das eigene Leben und das Leben anderer, nämlich unserer MitarbeiterInnen."

Daher auch mein dringender Appell an alle DienststellenleiterInnen, bitte lassen Sie Ihre Ämter in der nächsten Zeit geschlossen und verweisen Sie auf das ausgezeichnete Angebot der Stadt Wien Anträge online einzubringen.

Weiters wurde mit heutigem Schreiben die Frage der Graviden, Personen mit Vorerkrankungen (z.B. immunsupprimiert) und Personen 60+ (sofern disloziertes Arbeiten nicht möglich ist bzw. freiwillig weitergearbeitet werden will) dahingehend klargestellt, dass dieser Personenkreis vom Dienst freizustellen ist. Hier gilt mein besonderer Dank den Personalverantwortlichen der Stadt Wien unter der Führung von Frau Bereichsdirektorin Dr.in Martina Schmied für ihr stets offenes Ohr und das stetige Bemühen, soweit wie möglich klare Regelungen zu schaffen. Auch hier sei betont, dass die letzte Verantwortung bei den DienststellenleiterInnen liegt.

Zur weiteren Information beiliegend:

 

Für Fragen stehen wir Euch gerne zur Verfügung.

 

Stark durch Zusammenhalt, bitte bleibt gesund und gebt auf Euch acht.

 

Liebe Grüße,

Manfred Obermüller

Vorsitzender der Hauptgruppe 1