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"Einladung zur Mitarbeit, Frau Marek!"

FSG lädt die Chefin der Stadt-ÖVP herzlich zur Mitarbeit ein.

Arbeit in der Öffentlichen Verwaltung ist belastend c) Karin Zauner

"Frau Marek von der Wiener ÖVP beneidet die Wiener Gemeindebediensteten um angebliche Privilegien? Der Dame kann geholfen werden: Statt vom Schreibtisch aus zu kritisieren, darf sie gerne einige Wochen mitarbeiten", erklärte heute, Dienstag, der Sekretär der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (FSG/GdG-KMSfBder FSG in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten – Kunst,Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB), Erich Kniezanrek.


"Dass die MitarbeiterInnen des Öffentlichen Dienstes in vielen schwierigen und belastenden Berufsgruppen tätig sind, ist der Wiener ÖVP entweder unbekannt oder völlig gleichgültig", stellte Kniezanrek fest. Die Stadt Wien hat bei der Reform des Pensionsgesetzes keinen Pfusch im Stil von Schwarz-Blau zusammengeschustert, der ständig umgebaut, überarbeitet und nachgebessert werden muss. "Statt dauernder Kritik haben sich die ArbeitnehmerInnen der Stadt Wien Anerkennung ihrer hervorragenden Leistungen im Dienst der Bürgerinnen und Bürger verdient. Die Antwort auf die ständigen Anwürfe und Unterstellungen von Seiten der ÖVP werden sie am 10. Oktober 2010 an der Wahlurne geben", schloss Kniezanrek.

 

(Quelle: OTS, 8. Juni 2010)