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Keine Einsparungen bei Krisenzentren

Mehr Personal ist dringend erforderlich!

 

Schild: Krisenzentrum der Stadt Wien c) PID

Nach wie vor steht die Forderung nach Einsparungen oder "Veränderungen" im Bereich der Krisenzentren der MA 11 seitens der Dienstgeberin im Raum.

Die FSG hat sich klar gegen sämtliche Einsparungen positioniert. Nachdem die Auslastungszahlen im August leicht zurückgingen, sind die KRIZ – nach der "Sommerpause" wieder randvoll, und meist sogar wieder überfüllt.

KoordinationsleiterInnen durch Zusammenlegungen einzusparen ist daher nicht möglich. Auch die Überstundensituation zeigt klar, dass die zugeschaltenen 30 Uhr Kräfte dringendst erforderlich waren, und dies auch bleiben.

Die FSG bleibt daher mit ihrer Forderung nach Beendigung dieser Diskussion über "Veränderungen" hartnäckig – wir verhandeln weiter!

Glück Auf!

Andreas Walter
Vors. DA 116, Sozialpädagogische Regionen