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Pelzer: "Keine gmahde Wiesn!"

FSG-HG1 Vorsitzender Norbert Pelzer schwört die FSG-FunktionärInnen auf einen sachlichen Wahlkampf ein.

FSG-HG1 Vorsitzender Norbert Pelzer c)ZK

FSG-HG1 Vorsitzender Norbert Pelzer schwört die FSG-FunktionärInnen am 23. Februar bei der Auftaktveranstaltung zur diesjährigen Gewerkschaftswahl auf einen sachlichen Wahlkampf ein. "Wir waren in den letzten Jahren sehr, sehr erfolgreich und haben viel für unsere KollegInnen erreicht - mehr als alle anderen in Österreich",  betonte Pelzer.  Dennoch warnte er davor, übermütig  zu werden und zu glauben, es sei alles eine "gmahde Wiesn". Denn das sei es definitiv nicht. Diesen Fehler hätten heuer auch die ORF-Publikumsräte der SPÖ gemacht. Sie wurden in den Medien als haushohe Favoriten abgefeiert. "Das Ergebnis kennen wir, " so Pelzer, "es war ein Desaster!"

 

Wahlbeteiligung heben

Wahlen bedeuteten immer auch Arbeit und Einsatz. Der FSG-HG1 Vorsitzende betonte unter anderem die Bedeutung der Wahlbeteiligung bei der kommenden Wahl. Je mehr wählen gingen, umso besser sei es für die Personalvertretung, damit bleibe weiterhin eine starke Verhandlungsposition gesichert. Mobilisieren sei deshalb oberstes Gebot!

 

FSG ist Garant in unsicheren Zeiten

Die FSG stünde für Stabilität in stürmischen Zeiten und habe, durch den derzeitigen großen Zuspruch, auch eine große Verantwortung. Die sozialdemokratischen GewerkschafterInnen hätten mit Abstand die kompetenteste Mannschaft für umfassende Serviceleistungen. "Wir decken alles ab, was keine andere Fraktion in dieser Form bieten kann, " so Pelzer weiter.  "Wir wollen mit sachlichen Argumenten überzeugen. Wir sind stark aus Verantwortung. Und das ist auch das Motto bei dieser Wahl."