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Wien ist die Nr 1 - dank der Bediensteten der Stadt

Der FSG-Jugend hängt die ewige Nörgelei der VP schon zum Hals raus

Als Jugendlicher in Wien braucht man keine Studien, um zu wissen, dass diese Stadt die Nummer 1 ist. Vom Öffentlichen Verkehr über das Freizeitangebot wie das Donaufestival mit mehr als drei Millionen BesucherInnen bis hin zu Müllentsorgung und Versorgungssicherheit funktioniert alles. Und das ist den Bediensteten zu verdanken, die von der Wiener VP pausenlos attackiert und heruntergemacht werden", sagte heute, Dienstag, der Vorsitzende der FSG/GdG-KMSfB (Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe), Peter Marchsteiner.

 

"Den Jugendlichen hängt die ewige Nörgelei der Stadtschwarzen schon zum Hals heraus", erklärte Marchsteiner. "Die MitarbeiterInnen der Stadt Wien arbeiten allesamt rund um die Uhr im Dienst der WienerInnen und Wiener und hätten sich dafür Dank verdient. Dass ihnen der schwarze Nachwuchspolitiker Kurz stattdessen zu viele Krankenstände und Pensionsprivilegien vorwerfe, sei unzumutbar. "Eine Entschuldigung an diese Menschen, die Ihnen als Bürger Wiens im wahrsten Sinne des Wortes den Dreck vor der Türe wegräumen oder wegkehren, wäre angebracht", stellte Marchsteiner in Richtung Kurz klar.

 

"Die klassische Verwaltung macht ja im Öffentlichen Dienst der Bundeshauptstadt gerade noch 20 Prozent aus. 80 Prozent ist Dienst an den BürgerInnen", betonte in diesem Zusammenhang FSG/GdG-KMSfB-Jugendfunktionär Robert Okenka. Die Stadt Wien tue viel, wenn es darum geht, dass die MitarbeiterInnen gesundheitlich unterstützt werden. Die GdG-KMSfB organisiert so zum Beispiel zusammen mit der MA 3 permanente Gesundheitstage, um die MitarbeiterInnen über diverse Gesundheitsprogramme zu informieren, Gesundheitscheck inklusive. "Anlass zum Lob gäbe es in dieser Stadt genug. Aber billiges Kleingeld auf dem Rücken hart arbeitender Menschen zu schlagen, entspricht offenbar mehr den Interessen der Wiener VP", schlossen die Funktionäre der FSG/GdG-KMSfB.