Ihre Frage - unsere Antwort


Altersteil­zeit

Der Antrag kann ab dem 1. Jänner 2022 an die Dienstgeberin gestellt werden.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

Dies ist frühestens 5 Jahre vor dem Regelpensionsalter möglich.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

Nein, es gibt nur die arbeitszeitreduzierte Variante.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

Die Hälfte der entstehenden Lohnlücke zum vorherigen Monatsbezug übernimmt die Dienstgeberin bzw. das AMS. Das bedeutet, wenn Sie von 40 Stunden auf 20 Stunden reduzieren bekämen Sie in der „normalen“ TZ lediglich 50% Gehalt, in der Altersteilzeit jedoch 75%.

 

Beschäftigungsausmaß

in %

volle Lohnlücke in %

Lohnausgleich der DG 50%

effektives Gehalt in %

24 Stunden

60%

40%

20%

80%

20 Stunden

50%

50%

25%

75%

16 Stunden

40%

60%

30%

70%

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

Nein. Der Pensionsbeitrag wird weiterhin so bezahlt als hätten Sie die Altersteilzeit nicht angetreten.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at


Umstieg ins Wiener Bedienste­tengesetz

Der Umstieg wird ab 01. April 2021 möglich sein.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

Der Umstieg kann nur auf Antrag der Kollegin oder des Kollegen, im Prinzip der Freiwilligkeit erfolgen.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

Nein, die Umstiegsmöglichkeit ist zeitlich unbefristet.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

Zeitabhängige Rechte wie Urlaub oder Entgeltfortzahlung müssen klar geregelt sein. 

Dafür erhalten sie ein schriftliche Information der Dienstgeberin. Als Gewerkschaftsmitglied können Sie sich zusätzlich einen Beratungstermin in der HG1 vereinbaren, wenn Sie dieses Schreiben erhalten haben.

Krankenkasse und Stichtage bleiben auf jeden Fall unverändert erhalten.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

Wenn Sie noch in der Abfertigung „alt“ sind, also vor 01.01.2005 Ihr Dienstverhältnis zur Stadt Wien begründet haben, wird Ihr Abfertigungsanspruch „eingefroren“. Ab dem Zeitpunkt des Umstiegs wird monatlich ein Beitrag der Dienstgeberin in die MitarbeiterInnenvorsorge einbezahlt. Eine Auszahlung erfolgt bei der Auflösung des Dienstverhältnisses im Zuge der Pensionierung.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at


Mobiles Arbeiten

Das Mobile Arbeiten ist mit 01. Juli 2020 in den Regelbetrieb der Stadt Wien eingegliedert worden.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

Die Zustimmung der Kollegin oder des Kollegen ist Voraussetzung.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

Nein, es ist nichts anzuschaffen. Die Dienstgeberin hat grundsätzlich für die erforderliche Ausstattung zu sorgen.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

Beide Fragen sind mit Ja zu beantworten.

  • Die Arbeitszeit ist klar zu regeln.

  • Eine mindestens 40 %ige betriebliche Anwesenheit ist notwendig.
    Ausnahmen nur mit Zustimmung der Personalvertretung möglich.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

 

Ja, das ist möglich. Allerdings gilt dann der Weg von der Örtlichkeit des mobilen Arbeitens zur Dienststelle (oder auch umgekehrt) nicht als Arbeitszeit. Bedeutet, die Arbeitszeit wird in diesem Fall unterbrochen und beginnt an der nächsten Örtlichkeit erst weiter zu laufen.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

 


Recht

Alle Jahre wieder werden uns Fragen gestellt wie etwa:

  • Wieviel Pflegeurlaub hat man im Jahr?
  • Muss ich mit der Person, die ich pflege, an derselben Adresse gemeldet sein?
  • Wen darf ich pflegen?
  • Ich habe drei Kinder, gilt die Regelung pro Kind?

Zur Klarstellung: Einen Pflegeurlaub gibt es nicht! Der rechtlich richtige Begriff heißt Pflegefreistellung, denn jemanden zu pflegen ist kein Erholungsurlaub. Das gesetzliche Höchstausmaß für eine Pflegefreistellung im Ausmaß von sechs Werktagen im Kalenderjahr, sofern dieser bereits verbraucht wurde, in Sonderfällen von weiteren sechs Werktagen, hängt vom jeweiligen Anlassfall ab. Eine Mutter zum Beispiel, deren drei Kinder nacheinander eine Woche lang krank sind, kann nicht für jedes Kind das gesetzlich normierte Höchstausmaß der Pflegefreistellung in Anspruch nehmen.

Einige Verbesserungen, die wir in den letzten Jahren erreichen konnten: Ein krankes Kind, welches das zehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat, kann nun bei einem stationären Aufenthalt in einer Heil- und Pflegeanstalt begleitet werden. Auch für minderjährige Kinder, die nicht im gemeinsamen Haushalt wohnen, haben Bedienstete nun Anspruch auf eine Pflegefreistellung, wenn diese krank sind und Betreuung brauchen.

Detaillierte Auskünfte zur Pflegefreistellung erhalten Sie von Ihrem/Ihrer Personalvertreter/in.

m: kurt.mrzena-merdinger(at)wien.gv.at

Wir alle kennen ihn, den Nebengebührenkatalog. Er ist dick wie ein Telefonbuch und unübersichtlich, weil es zu viele Zusatzleistungen der MitarbeiterInnen gibt, die extra abgegolten werden. Außerdem sind diese Nebengebühren auch abhängig von der Anwesenheit der Bediensteten bzw. der Tätigkeit, die genau an diesem Tag ausgeübt wird.

Die younion hat es geschafft, im Zuge der Ausarbeitung des Wiener Bedienstetengesetzes diese „ehemaligen Nebengebühren“ auf ein Minimum zu reduzieren, indem diese weitgehend in das Grundgehalt inkludiert wurden.

Zusatzleistungen, die noch extra abgegolten werden, findet man nun sehr übersichtlich in der Vergütungsverordnung. Dazu gehören Überstunden, Sonnund Feiertagsvergütungen bzw. -ablöse, Nachtarbeit, Bereitschaftsdienste und auch Vortragshonorare, welche nach wie vor extra verrechnet werden dürfen und in ihrer Vielfältigkeit aufgeschlüsselt sind.

In jenen Bereichen, wo steuerliche Vorteile vorhanden sind, wurden extra Gehaltsschemata eingezogen. Diese erhalten aufgrund der mit der Tätigkeit verbundenen besonderen Erschwernisse zusätzlich eine Erschwernisabgeltung von EUR 150 oder EUR 200. Die Verteilung dieser regelmäßig gleichbleibenden Zahlungen über das gesamte Jahr wirkt sich sowohl rechnerisch als auch administrativ positiv für die Bediensteten aus.

m: julia.fichtl(at)wien.gv.at

Die Dienstordnung (§ 31) sowie die Vertragsbedienstetenordnung (§ 13) sprechen davon, dass der Dienstgeberin eine Dienstverhinderung - also auch ein Krankenstand - unverzüglich zu melden ist.

Was ist nun mit unverzüglich gemeint? Ist es in Ordnung, in der Früh einfach nicht in den Dienst zu kommen, erst einmal Eltern und Freunde telefonisch um Rat und Hausmittel zu fragen - und sich erst dann zu melden, wenn durch ärztliche Abklärung am Nachmittag "offiziell" ist, dass man wirklich krank ist? Oder muss man womöglich im Falle eines Herzinfarktes in der Früh den Dienstgeber sofort informieren, bevor man noch die Rettung ruft?

Zwischen beiden Extremen liegen Welten, genauso zwischen dem, was mit "unverzüglich" gemeint ist.

Im juristischen Sinne meint "unverzüglich" nicht "sofort", sondern: ohne unnötigen Aufschub. Das heißt, wenn es möglich und zumutbar ist, erfolgt eine Meldung unmittelbar. Gibt es einen triftigen Hinderungsgrund, der eine Verzögerung bewirkt, und erfolgt die Meldung ehestmöglich nach Wegfall dieses Hinderungsgrundes, so ist auch diese Meldung als unverzüglich zu sehen.

m: dr(at)hg1.wien.gv.at

BeamtInnen und Vertragsbedienstete sowie BeamtInnen des Ruhestandes sind - unverzüglich und schriftlich - von verschiedenen Meldepflichten betroffen. Dazu zählen:

  • Namensänderung
  • Standesveränderung
  • Änderung des Wohnsitzes
  • Veränderung der Staatsangehörigkeit

Weiters müssen bei gerechtfertigter Abwesenheit vom Dienst (z.B. bei einem Domizilwechsel) eine Adresse außerhalb des Wohnsitzes, der Verlust einer für die Ausübung des Dienstes erforderlichen Berechtigung oder Befähigung (Führerschein!), des Dienstausweises (gilt auch für BeamtInnen des Ruhestandes) oder eines Dienstabzeichens, die Adresse für die schnellstmögliche Zustellung amtlicher Verständigungen, der Verdacht einer gerichtlich strafbaren Handlung, die von Amts wegen zu verfolgen ist, Dienstverhinderungen oder Pflegefreistellungen sowie der Besitz eines rechtskräftigen Bescheides nach Paragraph 14 Abs. 1 oder 2 des Behinderteneinstellungsgesetzes gemeldet werden.

Diese Meldepflichten gelten unabhängig von anderen Vorschriften, wie z. B. von jenen in Bezug auf Anspruch eine Kinderzulage nach der Besoldungsordnung 1994 etc..

m: dr(at)hg1.wien.gv.at


Pension

Wenn nur eine sehr niedrige Pension bezogen wird, wird diese mit der Ausgleichszulage so weit erhöht, dass sie dem gesetzlich geregelten Mindesteinkommen entspricht. Der Gesamtbetrag aus Pension und Ausgleichszulage wird oft als „Mindestpension“ bezeichnet.
Sie bekommen die Ausgleichszulage, wenn Sie im Inland leben und Ihr monatliches Einkommen als Alleinstehende/Alleinstehender weniger als EUR 933,06 und als Ehepaar weniger als EUR 1.398,97 beträgt (Stand 2019).
Ab 2020 können ein/e Alleinstehende/r mit 30 Arbeitsjahren EUR 1.080, mit 40 Arbeitsjahren EUR 1.315 und Ehepaare mit 40 Arbeitsjahren EUR 1.782 als Pensionsbonus erhalten. Im Rahmen der erforderlichen 30 bzw. 40 Arbeitsjahre können fünf Jahre durch Kindererziehungszeiten und ein Jahr durch Präsenzund Zivildienst ersetzt werden.
Die Ausgleichszulage und der Pensionsbonus sind ab 2020 steuerpflichtig.
Vorteil dieser Maßnahme: Armutsvermeidung im Alter und ein stärkerer Anreiz, mit Arbeitsjahren länger ins System einzuzahlen. Profitieren werden jene, die viele Jahre hart gearbeitet haben, aber trotzdem nur eine geringe Pension erhalten – etwa wegen eines geringen Einkommens oder langer Teilzeitbeschäftigung, wie sie häufig bei Frauen und bei Müttern vorliegt.

Ob Sie Anspruch auf die erhöhte Ausgleichszulage haben, kann Ihnen die Pensionsversicherungsanstalt sagen.

m: margit.pollak(at)wien.gv.at

Ja.

  • Beamtinnen und Beamten können dies als Gewerkschaftsmitglieder im Zuge der Pensionsberatung tun. Sie erhalten von uns eine detaillierte und unverbindliche Berechnung Ihres voraussichtlichen Ruhegenusses und können zudem bis zu drei verschiedene Stichtage berechnen lassen, um finanzielle Unterschiede zu sehen.
  • Vertragsbedienstete können sich ihre voraussichtliche Pension über die PVA berechnen lassen.

m: julia.fichtl(at)wien.gv.at

  • Bei BeamtInnen ist die auszahlende Stelle, wie auch zuvor, die Stadt Wien MA2.
  • Bei Vertragsbediensteten ist die auszahlende Stelle die Pensionsversicherungsanstalt (PVA).

m: julia.fichtl(at)wien.gv.at

  • Bei Beamten als auch Beamtinnen liegt das Regelpensionsalter bei 65 Jahren.
  • Bei Vertragsbediensteten liegt das Regelpensionsalter der Männer bei 65 Jahren, der Frauen bei derzeit 60 Jahren. Ab 2024 wird das Pensionsalter der Frauen jedes Jahr um 6 Monate angehoben, bis sie schlussendlich im Jahr 2033 auch ein Regelpensionsalter von 65 Jahren haben.

m: julia.fichtl(at)wien.gv.at

Frühestens 6 Monate vor dem gewünschten Antrittsdatum ist der Antrag auf Versetzung

  • in den Ruhestand (BeamtInnen) bzw.
  • die einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses (Vertragsbedienstete)

in der Dienststelle abzugeben. 

m: julia.fichtl(at)wien.gv.at


Allgemein

Die Kultur- und Sportvereinigung (KSV-Prater) der Hauptgruppe 1 in der Rustenschacherallee 3 im zweiten Bezirk steht allen SportlerInnen der Hauptgruppe 1 zur Verfügung, das Sportrestaurant Atrium sorgt für das leibliche Wohl unserer Mitglieder. Die Räumlichkeiten des KSV kann man auch für Seminare und Feiern anmieten.

Weiters betreibt der KSV ein Hotel mit 25 komfortablen Zimmern, mitten im Wiener Prater und nur 30 Minuten vom Zentrum entfernt. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite des KSV.

Das Infocenter der younion bietet nicht nur telefonische Auskünfte an, sondern man kann auch bei zwei Standorten persönlich vorbei kommen. Die genauen Adressen und Telefonnummern finden Sie hier: Infocenter.

Ermäßigungen für Einzeleintritts-, Tages- und Monatskarten - Städtische Bäder

Besucherinnen und Besucher der Bäder, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, erhalten unentgeltlichen oder ermäßigten Eintritt. Als Ausweis wird an den städtischen Hallenbadkassen eine Bäderlegitimation ausgestellt. Während der Sommermonate werden die Kombibäder der Stadt Wien, das sind die Hallenbäder mit angeschlossenem Sommerbad, organisatorisch als Sommerbad geführt. Dadurch haben die Badezeitbeschränkung und die Kurzzeitkarte in der Schwimmhalle keine Gültigkeit.

Bedienstete der Stadt Wien

Voraussetzung und Nachweis für die Bäderlegitimation: Dienstausweis, Dienstkarte, Bestätigung der Dienststelle über das aufrechte Dienstverhältnis Hallenbad: ermäßigt Sauna: ermäßigt Wannenbad: ermäßigt Sommerbad: ermäßigt Monatskarte: nicht ermäßigt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter diesem >>> LINK <<<.

Wir haben für jeden Geschmack das richtige Angebot. Das Vitalhotel Styria oder das Hotel Grimmingblick werden von unseren Mitgliedern sehr gerne besucht - Urlaubsdestinationen zu einem tollen Preis. Aber auch externe AnbieterInnen haben attraktive Angebote für unsere Mitglieder geschnürt. Hier finden Sie die Urlaubsangebote für unser Mitglieder.

HERA - Vorsorge Untersuchungen

"Deiner Gesundheit zuliebe!"

Die Vorsorgeuntersuchung gliedert sich in zwei Termine:

Ihr erster Termin beinhaltet in der Regel die Blutabnahme, Anamnese, klinische Untersuchung, Blutdruckmessung und die Bestimmung des BMI (Body-Mass-Index). Bitte kommen Sie daher nüchtern zu Ihrem ersten Termin, der ca. eineinhalb Stunden Zeit beanspruchen wird; bei dieser Untersuchung wird mit Ihnen ein 2. Termin vereinbart, an welchem Ihre Befunde besprochen werden (ca. halbe Stunde).

Wochentags zwischen 8.00 und 14.00 Uhr

Weitere Infos unter 01/3135045888


Younion

Der Verantwortliche für die Hauptgruppe 1 ist Manfred Obermüller. Er wurde im November 2019 als Vorsitzender gewählt und ist das Sprachrohr zur Dienstgeberin sowie in allen relevanten Gremien der Personalvertretung und younion vertreten.

younion _ Die Daseingewerkschaft, seit Ende November 2015 (vormals Gewerkschaft der Gemeindebediensteten – Kunst, Medien, Sport, freie Berufe). Ein neuer Name war notwendig geworden, da alle zu vertretenden ArbeitnehmerInnen aus inzwischen mehr als 260 Berufsgruppen stammen. Der einheitliche und umfassende Name younion _ Die Daseinsgewerkschaft repräsentiert nun alle Bereiche und Berufe.

Ja, diese gibt es auf den verschiedensten Ebenen. Zum Beispiel in den örtlichen Dienststellen - darüber gibt Ihnen der Dienststellenvorsitzende gerne Auskunft. Zur Zeit bieten wir Ihnen vergünstigten Gutscheine von REWE, OMV, Spar, Eduscho/Tschibo und Marionnaud an. Bestellungen sind direkt vor Ort bei den Dienststellenausschüssen zu tätigen.

Auf unserer Homepage finden Sie im Ressort "Der direkte Draht" schnell und zielorientiert ihre nächste Ansprechperson.

Der direkte Draht

Allen die sich gerne weiterbilden bietet die younion spezielle Seminare an. Für verschiedene Kurse, die extern belegt weren, werden auch Zuschüsse angeboten. Nähere Details findet man unter younion Bildung.

younion Bildung

Im Gewerkschaftsbeitrag hat der Österreichische Gewerkschaftsbund für alle Mitglieder eine große Versicherung inkludiert. Diese beinhaltet zum Beispiel den Berufsschutz, eine Solidaritätsversicherung, Rechtschutz oder verschiedene Unterstützungen. Nähere Details finden sie unter ÖGB-Sicherheitspaket.

ÖGB-Sicherheitspaket


Gewerk­­schafts­­bund

Ja, das ist möglich. Umso mehr Mitglieder wir im ÖGB vereinen, umso stärker können wir die Interessen der ArbeitnehmerInnen vertreten und umsetzen. Wie zum Beispiel die Steuerreform, die mit 1.1.2016 nun für alle ArbeitnehmerInnen wirksam wurde.

Mitgliedsanmeldung downloaden

Ja, die gibt es. Die wichtigsten Unterscheidungen sind:

Personalvertretung der Stadt Wien

  • Wiener Personalvertretungsgesetz (W-PVG)
  • Rein örtlich und nur gegenüber der DienstgeberIn wird vertreten
  • Alle aktiven Bediensteten können wählen
  • Gesetzliche Beitragsleistung von 0,1% des Bruttogrundgehaltes ohne Nebengebühren
  • Kontrolle der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen auf den Dienststellen
  • Stärke durch Gesetz

Gewerkschaft younion

  • Statuten des Vereins des Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB)
  • Vertretungsrecht ohne örtliche Begrenzung
  • Alle Mitglieder können wählen
  • Freiwilliger Betragsleistung von 1% des Bruttogrundgehaltes ohne Nebengebühren
  • Verhandlungen für Lohn- und Gehaltsverhandlungen (inkl. 13. und 14. Gehalt)
  • Stärke durch Mitgliederzahlen